Sport- und Bewegungstherapie: Rehasport, Prävention & neue Chancen für Fitnessstudios
Shownotes
Wie funktioniert Sport- und Bewegungstherapie in der Praxis eigentlich wirklich? In dieser Folge des Podcasts „Studieren mit Gehalt“ sprechen wir über die Rolle von Bewegungstherapeut:innen im Gesundheits- und Fitnessmarkt.
Gemeinsam schauen wir uns an, wie Rehasport, Präventionskurse und therapeutische Betreuung aufgebaut sind, wie Leistungen abgerechnet werden und warum diese Angebote für Studios, Einrichtungen und Patient:innen gleichermaßen wichtig sind.
Außerdem geht es um die Frage, wie Bewegungstherapie dazu beitragen kann, Menschen langfristig in Bewegung zu bringen und welche Rolle sie für Kundenbindung und nachhaltige Gesundheitsangebote spielt.
In dieser Folge erfährst du:
- was Sport- und Bewegungstherapie genau ist
- wie Rehabilitationssport und Präventionskurse (§20 SGB V) funktionieren
- wie abrechnungsfähige Leistungen im Gesundheitsbereich organisiert sind
- welche Rolle Sport- und Bewegungstherapeut:innen in Fitnessstudios und Gesundheitseinrichtungen spielen
- warum langfristige Betreuung für Gesundheit und Training entscheidend ist
- welche Chancen sich für Studierende im Bachelor Sport- und Bewegungstherapie ergeben
👉 Mehr über die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und ihre dualen Studiengänge findest du hier. 👉 Alle Infos zum Bachelor Sport- und Bewegungstherapie gibt es hier. 👉 Mehr zum Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) und zur Zertifizierung gibt es hier.
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Transkript anzeigen
00:00:09: Sprecher 1 Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Studieren mit dem Podcast der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Mein Name ist Katrin. Bei mir im Studio ist wieder Tobias Bischof. Hi Tobi. Hi Katrin und wir gehen heute ein bisschen tiefer in das Thema rein zum Bachelor, Sport und Bewegung stherapie der DVDs, Zertifizierung, der Abrechnung von Leistungen und zum Thema Kundenbindung.
00:00:33: Sprecher 1 Also ihr könnt gerne mal die erste Folge unserer dreiteiligen Serie hier hören und da geht es darum, was denn eigentlich die DVDs Zertifizierung ist und wir haben uns schon ein bisschen über die Abrechnung unterhalten und heute wollen wir uns jetzt noch mal anschauen, was das denn für eine Auswirkung auf Kunden haben kann. Das heißt, wenn ihr Bock habt, euch mal darüber zu informieren, wie Gesundheit und Wirtschaft eigentlich zusammen funktionieren, dann könnt ihr jetzt dranbleiben und tu wie wir starten.
00:01:01: Sprecher 1 Rein mit der Korrektur, die du mir geschickt hast. Wir haben uns nämlich ja auf die Folge heute vorbereitet und ich habe versucht, mein Fachwissen zusammenzukratzen und meine erste Frage wurde eingeleitet mit Wir wissen ja jetzt, mit DVDs Zertifizierung können Leistungen abgerechnet werden und der Kommentar an der Seite war nein, stell es gerne für alle richtig.
00:01:20: Sprecher 2 Okay, ich bin als Sport und Bewegung stherapeut in der Lage abrechnungsfähige Leistungen durchzuführen, aber nicht selber abzurechnen. Das ganze läuft letztendlich eigentlich immer über die Einrichtung. Also wenn ich jetzt als Beispiel Theresa nehmen Trainings, therapeutische Reha, Nachsorge, dann gibt es ja von dem Kostenträger, in dem Fall der DRV Bund, gewisse Anforderungen, die gestellt werden, sowohl an die Personen, die Terena durchführen, als auch an die Einrichtung selbst.
00:01:49: Sprecher 2 Diese müssen generell erfüllt sein, damit die Einrichtung diese Institution in der Lage ist, entsprechend abzurechnen. Also es gibt da verschiedene Anforderungen, die definiert sind, die letztendlich erfüllt sein müssen, um letztendlich abrechnen zu können. Und der Therapeut, das therapeutische Personal ist in dem Fall ein Aspekt davon. Gleiches gilt für ambulante stationäre Rehabilitation, für eher P Maßnahmen usw.
00:02:18: Sprecher 1 Ja, du hast auch noch in deiner Korrektur das Thema Heilmittelgesetz kurz angerissen. Kannst du das auch noch mal erklären?
00:02:27: Sprecher 2 Ja, da muss man ein kleines bisschen differenzieren zwischen therapeutischem Beruf, therapeutisch anerkannte Beruf und dem Heilmittelerbringer. Der Heilbringer als Beispiel Physiotherapeut ist berechtigt, Leistungen aus dem Heilmittelkatalog zu erbringen und direkt abzurechnen. Er würde also direkt mit den Kostenträgern abrechnen. Beim Sport Therapeut wiederum ist es wie gesagt so, dass er berechtigt ist, abrechnungsfähige Leistung durchzuführen und die dann von der Einrichtung abgerechnet werden.
00:02:55: Sprecher 1 Okay, dann ist gut, dass wir darüber noch mal gesprochen haben. Dann die Frage Wenn ich eine abrechnungsfähige Leistung erbringe, muss das immer was sein, was irgendwie mit einem Rezept dann in Verbindung steht bei einem Thema, also beim Sport und wegen Stherapeuten oder gehören da auch andere Leistungen dazu?
00:03:13: Sprecher 2 Also in dem Moment, wo es abrechnungsfähige Leistungen sind, das impliziert ja, dass die Leistungen abgerechnet werden können, Sprich das läuft in dem Fall immer über die Kostenträger, über die Kostenträger, über verschiedene Wege. Also beim Rehabilitationssport läuft das natürlich anders ab als bei bei Rehabilitations nachsorgemaßnahmen oder bei generell bei der Rehabilitation. Es gibt neben diesen Leistungen aber natürlich auch noch andere Möglichkeiten, also sprich im selbstzahler Bereich zum Beispiel.
00:03:47: Sprecher 2 Auch dort sind spontan Gegenstherapeuten sehr gut einsetzbar und auch sehr gefragt. Also wenn man sich die heutige Situation auf dem Markt anguckt. Jeder der in Fitness oder Gesundheitsstudio arbeitet, wo zu Beginn dann Anamnese gemacht wird.
00:04:05: Sprecher 2 Hat regelmäßig Klienten oder Klientinnen, die mit irgendwelchen Problemen kommen, wo es einfach nützlich, um nicht zu sagen auch notwendig ist, ein gewisses Fachwissen mitzubringen. Sei es, dass irgendwann mal ein Herzinfarkt vor gar nicht allzu langer Zeit vorgelegen hat, dass die Person ein neues Hüftgelenk oder neues Kniegelenk hat, vorfälle usw. Unspezifische Rückenschmerz aus der Prognose das sind so typische Krankheitsbilder.
00:04:30: Sprecher 2 Ein paar von den vielen typischen Krankheitsbildern, die dann häufig auch zu finden sind. Es gibt natürlich aber auch noch andere andere Dinge im Rahmen der Versorgungskette, die durch den Sport bedingt Therapeut abgedeckt werden können. Rehabilitationssport Paragraph 64, SGB neun, also sprich orthopädischer Reha, Sport, Herzsport usw da läuft das wieder ein bisschen anders ab, dass die Patienten oder die Personen vom Arzt die Maßnahme verschrieben bekommen und damit letztendlich in die Einrichtung gehen, das noch mal von der Krankenkasse in der Regel genehmigt bekommen.
00:05:02: Sprecher 2 Beziehungsweise mittlerweile geht das häufig auch ohne Genehmigung und das ganze dann letztendlich von der Einrichtung abgerechnet wird. Und wenn wir noch einen Schritt weiter nach vorne gehen Im Bereich der Prävention haben wir noch die sogenannten Präventionskurse nach Paragraph 20 SGB fünf. Ich drücke anders aus. Hier läuft das mit der Abrechnung ein kleines bisschen anders. Hier rechnet der Therapeut bzw besser gesagt die Einrichtung.
00:05:26: Sprecher 2 Jetzt muss ich selber schon aufpassen, dass ich richtig sage, die Einrichtung direkt mit den Klienten ab und die Klienten bezahlen den vollen Preis an die Einrichtung, können aber danach innerhalb Servierung des Präventionskurses zu ihrer Kasse gehen und bekommen dann einen gewissen Prozentsatz davon erstattet.
00:05:45: Sprecher 1 Okay, das ist das, was mir dann als ein zertifiziertes und förderfähiges Angebot bezeichnen würden.
00:05:52: Sprecher 2 Genau. Also dieses Paket der verschiedenen Maßnahmen, die letztendlich durchgeführt werden können, kann man durchaus so betiteln.
00:06:01: Sprecher 1 Ja und ist es so, dass dann in der Praxis auch mehr Leute diese Kurse wahrnehmen, wo sie dann im Endeffekt ein bisschen Geld auch zurückbekommen können? Dass das so eine gewisse Motivation ist, dass man eher diesen Präventionskurs bucht, wo man dann noch mal ein bisschen was erstattet bekommt von der Krankenkasse, statt dass man sich zum Beispiel an ein Fitnessstudio bindet mit einem Vertrag.
00:06:24: Sprecher 2 Also ich habe dazu leider keine konkreten Zahlen, aber bei vielen ist das erfahrungsgemäß mit Sicherheit der Fall. Das ist ja eigentlich auch der Hintergrund dieser Präventionskurse, dass wir dazu dienen sollen, Personen an körperliche Aktivität heranzuführen, also du weißt genauso gut wie ich, wenn ich acht, zehn oder zwölf Einheiten Entspannung oder aber Ausdauertraining oder Krafttraining mache und danach wieder aufhören, dann habe ich da keinen nennenswerten Effekt, vor allem keinen dauerhaften Effekt.
00:06:55: Sprecher 2 Und der soll ja letztendlich erzielt werden. Da wollen wir hin.
00:06:58: Sprecher 1 Ja, dann habe ich ja auf meinem Zettel noch stehen. Die Bewegungstherapie ist langfristig angelegt. Das sollte ein Gesundheitsprogramm ja immer. Das sollte ein Fitnessprogramm ja theoretisch auch eigentlich immer bei, wie du gerade gesagt hast, wenn wir wieder aufhören, dann ist der Effekt weg. Ist es auch so, dass das in diesem Kurs ein bisschen mehr vermittelt wird und dass das auch ein bisschen zur Kundenbindung beiträgt, weil man das dort eben einfach durch den Therapeuten vermittelt bekommt, dass Dranbleiben sehr, sehr essenziell ist.
00:07:29: Sprecher 2 Ja, das Ganze ist ja ein Prozess. Wenn wir jetzt einen ich nehme dich grad mal als Beispiel, Du hast Verletzungen, hast Bandscheibenvorfall, gehst in die Physiotherapie, bekommst du ein Rezept mit sechs Einheiten, eventuell noch ein zweites, noch ein drittes Rezept. Da wären wir bei sechs, zwölf oder 18 Einheiten. Wir sind also zeitlich sehr begrenzt in dem dukativen Bereich, also sprich in dem Bereich, wo ich wirklich versuche als Therapeut dich zu bewegen, hinzuführen.
00:08:02: Sprecher 2 Zumal am Anfang noch sehr, sehr viele passive Maßnahmen in der Regel stehen. Heißt zwar so früh wie möglich sollte aktiv gearbeitet werden, aber bei ganz vielen Krankheitsbildern ist das ja zu Beginn ohne Weiteres gar nicht möglich. Bei den Maßnahmen, die wir eben genannt haben, haben wir ganz viele verschiedene Maßnahmen, die zum einen nacheinander wirken bzw nacheinander durchgeführt werden können und wir auch das Personal über einen längeren Zeitraum betreuen können und dadurch auch ganz andere Möglichkeiten haben, auf die Leute einzuwirken.
00:08:34: Sprecher 2 Die Leute sind länger tätig im Sport, in sie machen länger Krafttraining als Beispiel. Dadurch baut sich mehr Muskulatur auf und sie merken eher okay, es hat ja doch schon Wirkung, es zeigt Wirkung. Ich merke beispielsweise, die Schmerzen gehen runter und diese Effekte haben wir hier natürlich, wenn wir, wenn wir die Leute über längeren Zeitraum betreuen können, mehr, als wenn das über einen relativ kurzen Zeitraum geht.
00:08:58: Sprecher 1 Ja, das ist absolut richtig. Jetzt hast du gesagt, das baut alles aufeinander auf, das ist ein Prozess, da steckt viel dahinter. Auch schon in der Ausbildung. Ist so eine therapeutische Begleitung denn intensiver als ein normales Fitnesstraining zu betreuen?
00:09:14: Sprecher 2 Das ist für mich schwierig zu beantworten. Das hängt immer von verschiedenen Faktoren ab. Wen habe ich vor mir? Wie ist die Zielsetzung der Person beim Leistungssportler? Ist die Betreuung vergleichbar intensiv oder intensiver, als das bei therapeutischen Maßnahmen der Fall ist? Wie ist die Motivation der Person? Wo will die Person generell noch mal hin? Fällt mir echt gerade schwer, das konkret zu beantworten.
00:09:40: Sprecher 2 Also dir dann konkrete Rückmeldung zu geben. In Summe vielleicht etwas. Sie muss halt individualisierter sein, dass das.
00:09:47: Sprecher 1 Schon. Und da sind wir noch mal beim Thema, dass eigentlich alles an Therapie auch individuell ist. Also das kann man ja nicht über einen Kamm scheren. Deswegen ist es ja auch so wichtig, dass das speziell ausgebildet wird. Das hatten wir auch in der ersten Folge noch mal so eine Reha ist nicht gleich eine Reha. Da kommt es ja auch auf die ganze Vorgeschichte an und dass es da sehr wichtig ist, dass man da in guten Händen, in gut ausgebildeten Händen ist, um sich auf diesem Weg dann begleiten zu lassen und dann danach auch dranzubleiben.
00:10:13: Sprecher 2 Im Idealfall ist es so, das stimmt ja.
00:10:17: Sprecher 1 Tatsächlich will ich dir jetzt in dem Moment auch bezüglich der Kundenbindung noch gar nicht so viel vorwegnehmen, weil wir haben ja immer schon drüber gesprochen. Dazu gibt es ja auf dem Ibukongress auch noch einen Vortrag dieses Jahr von dir. Da möchtest du gerade noch einmal ganz kurz erwähnen, was dich vielleicht auch dazu bewegt hat, dich mit dem Thema zu beschäftigen oder was die Leute so erwartet.
00:10:36: Sprecher 1 Wenn sie jetzt auch dann zu deinem Vortrag da vorbeikommen. Am Ibukongress.
00:10:42: Sprecher 2 Ich habe in den letzten Jahren, grad als wir angefangen haben, den Bachelor Sportstherapie zu entwickeln, habe ich in einer relativ große Rolle in der Außendarstellung eingenommen. Das heißt Messeeinsätze oder andere Events, wo verschiedene Betreiber Industrie zusammenkommen, wo es darum geht, auch Personen einfach zu informieren, dass es diesen Studiengang gibt, was der konkrete Nutzen ist. Und da kommst du mit vielen Leuten in Kontakt.
00:11:06: Sprecher 2 Und gerade auf Betreiberseite war häufig so eine für mich überraschende Denkweise. Reha Sport, ja, haben wir angeboten, machen wir aber nicht mehr. Ist kein so großer Nutzen dran. Oder das gleich auch bei Präventionskursen oder Tieren. Ah ja, das bringt so wenig ein, wo ich mir gedacht habe okay. Was? Was hat es damit auf sich? Was ist denn da der der Grund oder der Hintergrund?
00:11:32: Sprecher 2 Bzw umgekehrt Wie könnte man diese Maßnahmen einsetzen, so dass sie auch wirklich zum langfristigen, zur dauerhaften Umsatzsteigerung beitragen? Und da gab es ein, zwei andere Betreiber wiederum, die haben dann ein richtiges Geschäftsmodell draus gemacht und haben da teilweise auch einen Kundenstamm von teilweise 400 Unternehmen, die sie beraten, denen sie im Prinzip Leistungen in diesem Bereich verkaufen, also beispielsweise jetzt im Bereich Präventionskurs.
00:12:01: Sprecher 2 Sie sagen Hey, wir haben Konzepte und diese Konzepte bieten wir euch an für einen monatlichen Beitrag von XY. Und da habe ich gedacht egal, da kann man doch super viel draus machen und das auch noch nach außen zu tragen, zu zeigen Hey Leute, ihr habt Möglichkeiten, damit wirklich auch Umsatz zu generieren und Kunden langfristig zu binden. So hat sich das Ganze entwickelt.
00:12:25: Sprecher 2 So bin ich auf die Idee gekommen, als ich gefragt wurde Ja, hätte Interesse einen Vortrag zu machen, habe ich mir überlegt und gedacht Ja, komm, das wäre doch was. Das kann man ruhig mal anbringen. Und da bin ich auch mal gespannt, wie die Resonanz später ist.
00:12:36: Sprecher 1 Wenn ich auch sehr gespannt darauf. Und falls ihr jetzt zuhört und selbst Studiobetreiber seid oder Studierende in einem Studio seid, dann gebt doch auch gerne mal euren Vorgesetzten Bescheid, dass das vielleicht auch für euch ein sehr, sehr sinnvoller Vortrag sein könnte. Und dann sehen wir uns vielleicht alle zusammen beim Kongress. Der findet in Köln statt, gleichzeitig zur IBU und die Infos dazu packe ich auch noch mal in die Shownotes.
00:12:59: Sprecher 1 Und dann hätte ich noch eine Frage in dieser Folge für dich, Tobi. Und zwar du hast schon ein bisschen fast vorweggenommen, aber trotzdem würdest du sagen, die Therapie ist ein nachhaltigeres Geschäftsmodell als klassische Kursangebote.
00:13:11: Sprecher 2 Sie bietet andere Möglichkeiten. Die Leute, die in Kurse kommen, die haben sich ja letztendlich schon entschieden. Okay, ich möchte Bewegung machen, ich habe Spaß am Bewegung, ich finde das geil, Mache ich. Das heißt, da ist schon gleich ein ganz anderer Ansatzpunkt. Und viele Leute, die Präventionskurse machen oder im Rehabilitationssport tätig sind, Gerade im Reha Sport ist es ja so Die Leute gehen zum Arzt, sagen Ah ja, ich habe Probleme, beispielsweise Rückenbeschwerden, eventuell noch das und das Krankheitsbild mal gehabt oder hab's akut und der Arzt sagt dann okay, wie bewegen sich denn Sport?
00:13:51: Sprecher 2 Mache ich eigentlich gar nicht. Und dann sagte er Gut, da wird es aber höchste Zeit. Ich verschreibe immer Reha Sport, damit sie da mal Einstieg haben. Also sprich die Motivation ist in dem Moment bei diesen Personen ja nicht unbedingt intrinsisch und deswegen ist es schwierig, das so zu vergleichen, das so gegenüberzustellen. Aber wie gesagt, die Möglichkeiten, die Ansatzpunkte sind anderer und aus meiner Sicht auch vielfältiger.
00:14:15: Sprecher 2 Also wir haben da ein extrem großes Potenzial und das gilt es halt jetzt auch auszuschöpfen.
00:14:20: Sprecher 1 Bin ich gespannt, was der Kongress dazu noch so zu erzählen hast. Ich auch und bedanke mich bei dir schon mal für die Folge. Hier auch noch. Und falls ihr jetzt gedacht habt, dass da das, was wir haben, jetzt ja alles bis zum Ende durchgekaut, tatsächlich nicht, denn es gibt auch noch den Master Sport und Bewegung stherapie und den schauen wir uns in der nächsten Folge noch mal an!
00:14:44: Sprecher 1 Ja und gutes Outro machen. Wir machen.
00:14:50: Sprecher 1 Uns.
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