Master Sport- und Bewegungstherapie: Lohnt sich das Studium wirklich?

Shownotes

🎓 Master Sport- und Bewegungstherapie: Lohnt sich der nächste Schritt wirklich?

Du hast deinen Bachelor (fast) in der Tasche und fragst dich: 👉 Soll ich wirklich noch den Master machen?

In dieser Folge sprechen wir über den Master Sport- und Bewegungstherapie an der DHfPG – und klären, warum genau dieser Schritt deine Karriere im Gesundheitsbereich aufs nächste Level bringen kann.

💡 Du erfährst: ✔️ Welche neuen Indikationsfelder dich im Master erwarten (z. B. Onkologie & Psychosomatik) ✔️ Warum der Bedarf an hochqualifizierten Sporttherapeuten immer weiter steigt ✔️ Wie du dich für leitende Tätigkeiten & Konzeptentwicklung qualifizierst ✔️ Welche Rolle digitale Gesundheitskompetenz & Reha in Zukunft spielen ✔️ Warum es heute wichtiger denn je ist, Studien zu verstehen und evidenzbasiert zu arbeiten

🚀 Außerdem klären wir: 👉 Brauche ich bestimmte Voraussetzungen für den Master? 👉 Wie funktionieren Zertifizierungen im Bereich Sporttherapie? 👉 Und: Warum ist genau JETZT der richtige Zeitpunkt, sich weiterzubilden?

🔥 Warum du reinhören solltest:

Das Gesundheitssystem verändert sich rasant – und mit ihm die Anforderungen an Therapeuten.

👉 Die Frage ist nicht mehr ob du dich weiterentwickelst, sondern wie schnell.

🎯 Für wen ist die Folge? Studierende & Absolventen im Bereich Sport & Gesundheit Trainer/innen & Therapeuten mit Karriereambitionen Alle, die im Gesundheitswesen mehr Verantwortung übernehmen wollen

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speaker-0: Wir haben über das Studium gesprochen, über Zertifizierung gesprochen, über Kundenbindung gesprochen und über abrechnungsfähige Leistungen gesprochen. Und damit sind wir immer noch nicht am Ende. Wir sind jetzt in der dritten Folge zum jetzt nicht mehr Bachelor, sondern jetzt Master Sport und Bewegungstherapie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Damit noch mal herzlich willkommen zu studieren mit Gehalt. Mein Name ist Katrin, ich arbeite im Marketing der Hochschule und bei mir im Studio sitzt nochmal Tobias Mischow. Hi Tobi.

speaker-1: Hi, Katrin.

speaker-0: Wir haben in den ersten beiden Folgen schon ganz, ganz viel Input gegeben, also vor allem du. Und heute gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns den neuen Masterstudiengang an. Master Sport und Bewegungstherapie. Warum wird der denn jetzt gebraucht?

speaker-1: Weil wir Sport- und Bewegungstherapeuten auch in anderen Indikationsfeldern qualifizieren möchten. Also ich hole ein kleines bisschen noch mal aus. Bachelor Sport- und Bewegungstherapie hatten wir die Indikationsfelder Orthopädie, Rheumatologie, Traumatologie, Innere bzw. internistische Medizin und Neurologie implementiert. Das heißt, nach dem Bachelor habe ich also die Möglichkeit, diesen Indikationsfeldern mich zum Sport- und Bewegungstherapeuten zertifizieren zu lassen. Im Master haben wir verankert Onkologie und Psychosomatik, Psychiatrie und Sucht. Also die zwei übrigen Indikationsfelder. Mit dem Master habe ich dann Möglichkeit mich auch dort noch zertifizieren zu lassen.

speaker-0: direkt meine erste intuitive Frage, muss ich mich dann zweimal zertifizieren lassen? Fünf! Wie kommt...

speaker-1: Ja, streng genommen fünfmal. Ich brauche ein Zertifikat für den Sport- und Wings-Therapeut im Bereich Orthopädie, Rheumatologie, Traumatologie. Ich brauche ein Zertifikat im Bereich Internistische Medizin, ein Zertifikat im Bereich Neurologie, ein Zertifikat im Bereich PPS, ein Zertifikat im Bereich Onkologie.

speaker-0: Und dann kann ich meine Einrichtung mit Zertifikaten schmücken.

speaker-1: Kannste machen. Wenn du da noch eins, zwei brauchst, dann gibt es ja notfalls auch noch die Lizenzen, damit du eine ganze Wand vollträgst. Nein, es ist natürlich immer eine Frage, wo will ich hin, wie weit will ich qualifiziert sein, beziehungsweise was brauche ich denn. Also wenn ich sage, okay, ich habe eine Einrichtung, in der will ich bleiben, weil die ist total geil und ich kann mir gar nicht vorstellen, was anderes zu machen und die deckt innere Medizin und Orthopädie ab.

speaker-0: Wundervoll.

speaker-1: dann habe ich den Bereich oder noch besser, wenn ich sage, okay, ich möchte einen Master machen, gibt natürlich mehr Gründe als nur die Zertifikate für den Master. Die Einrichtung hat Onkologie und Orthopädie als Beispiel. Dann macht es natürlich Sinn, explizit in diesen Bereichen zertifizieren zu lassen. Heißt ja nicht, dass ich zwingend in jedem Bereich ein Zertifikat brauche. Und wie wir in der ersten Folge ja schon besprochen haben, ich habe die fachlich-inhaltliche Qualifikation. Wenn ich sage, okay, ich möchte mich jetzt nicht zertifizieren lassen, dann kann ich das auch 10, 15 Jahre später machen. Wenn ich geschafft habe, die Einrichtung pleite zu machen und deswegen wechseln muss in neue und da gibt es halt statt Onkologie und Orthopädie jetzt innere Medizin und Neurologie, da habe ich dann die Möglichkeit, die Zertifikate nochmal relativ schnell zu eröffnen.

speaker-0: Dann gehen wir mal weg von den Zertifikaten und schauen uns an, was es denn noch für Gründe gibt, den Master Sport und Bewegungstherapie zu machen, wenn man den Bachelor dann abgeschlossen hat.

speaker-1: großer Punkt ist, dass ich als Sport- und Bewegungstherapeut die Therapien anleite bzw. mit dem Patienten durchführe. Zur Sport- und Bewegungstherapie gehört aber noch deutlich mehr dazu. Also der konzeptionelle Bereich, der spielt natürlich eine relativ große Rolle. Also sprich, dass ich auch selber entwicklerisch tätig bin. Das kann in verschiedenen Bereichen sein. Kann sein, dass ich entsprechend Präventionskurse für mein Unternehmen entwickle. Es kann sein, dass ich die Sport- und Bewegungstherapie plane und strukturiere. Also insofern auch das Ganze qualifiziert für leitende Tätigkeiten. Das ist noch so relativ großer Baustein. Und was ebenfalls noch beinhaltet ist, ist das Thema digitale Gesundheitskompetenz. Also auch hier wird dann zusätzlich noch fachlich-inhaltlich qualifiziert, dass ich wirklich in der Lage bin, auch mich mit dieser Thematik adäquat auseinanderzusetzen.

speaker-0: Ja, da können wir gerne mal bisschen näher drauf eingehen, was das denn bedeutet mit der digitalen Gesundheitskompetenz.

speaker-1: Es gibt ja mittlerweile relativ viele verschiedene Bereiche, dass Rehabilitation auch digital stattfinden kann, digital durchgeführt werden kann. Es gibt verschiedene Programme, verschiedene Formen, über die das Ganze laufen kann. Das kann im Bereich Rehabilitationsnachsorge sein, sowie auch Rehabilitation selbst, die halt dann nicht mehr direkt vor Ort in der Klinik stattfindet, sondern wie gesagt digital oder zumindest nur teilweise.

speaker-0: Ja, da hast du jetzt gerade schön zur nächsten Frage übergeleitet. Mittlerweile ist es so, es entwickelt sich ja alles weiter. Also mittlerweile ist es so, dass das ein Standpunkt ist. In fünf bis zehn Jahren sieht es vielleicht auch noch mal ein bisschen anders aus, dass sich noch mal in eine neue Richtung entwickelt hat. Wieso macht es denn auch gerade im Hinblick auf diese, ich nenne es jetzt mal stetige Veränderung, die wir auch im ganzen Gesundheitssystem haben, Sinn, sich dann mit dem Master noch weiter zu qualifizieren?

speaker-1: Naja, wenn man sich die Situation, die gesundheitliche Situation mal anguckt, dann sieht man schon einen Wandel im Gesundheitswesen. Dass natürlich neben internistischen Erkrankungen auch onkologische Erkrankungen auf dem V-Marsch sind, dass die mittlerweile einen sehr großen Stellenwert haben, sowohl von der Häufigkeit her als auch was die Therapie und die Therapiemöglichkeiten angeht, dass wir da eine ganz andere Vielfalt haben. Aber auch das psychologische bzw. psychosomatische Erkrankungen mittlerweile auch einfach einen anderen Stellenwert, eine andere Akzeptanz in der Gesellschaft haben. Und wir da auch entsprechend hohe Zahlen im Bereich der Rehabilitation haben, was Patienten angeht. Und allein das sind natürlich dann auch Punkte, die eine Qualifizierung in diesem Bereich notwendig machen. Es wird zunehmend mehr Personal benötigt.

speaker-0: Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Es ist auch schön, dass gerade auch diese zum Teil eher unsichtbaren Krankheiten auch immer mehr Stellenwert in der Gesellschaft bekommen und dass man da immer mehr Behandlungsmöglichkeiten hat und auch Rehabilitationsmöglichkeiten hat, da langfristig bisschen dagegen anzukämpfen.

speaker-1: Ja, das ist notwendig. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, die Gesellschaft halt auch in Summe gesünder zu machen oder möglichst gesund zu halten. Auch der Zusammenhang zwischen den typischen körperlichen Erkrankungen und den psychischen Erkrankungen, der ist ja doch schon sehr, groß. Der ist ja auch sehr deutlich zu sehen in verschiedenen Bereichen.

speaker-0: Ja, und wenn man damit aber richtig arbeiten will, sag ich mal mit Anführungszeichen, dann muss man ja auch in der Lage sein, entsprechend neue Studien, neue Erkenntnisse lesen zu können, interpretieren zu können. Klar, man sieht in der Praxis eben auch ganz viel, wo man was draus ableiten kann. Aber es ist ja auch so, dass man sich auf dem wissenschaftlich neuesten Stand gerne halten möchte oder sollte. Und da habe ich noch die Frage, inwieweit sich Also warum das quasi immer wichtiger wird, dass man auch da eben als Therapeut geschult ist, auf dem neuesten Stand ist oder dass man das gelernt hat, wie man solche Sachen richtig liest, interpretiert und dann wiederum aus diesen Ergebnissen der Forschung von anderen Menschen seine Schlüsse für die Praxis ziehen kann.

speaker-1: Da würde ich jetzt gerne nicht nur konkret zum Masterbezug nehmen, sondern das auf alle Indikationsfelder beziehen. Wir sehen hier ja einen relativ großen Wandel. Also sprich, es gibt viele Studien, die sich explizit mit therapeutischen Maßnahmen auseinandersetzen, aber auch mit dem Thema Rehabilitation im Gesamten. Und diesbezüglich dann logischerweise auch neue Erkenntnisse, die es zu verstehen, richtig zu interpretieren gilt und dann logischerweise in der Folge auch anzuwenden. Aber wir haben natürlich auf der anderen Seite auch noch andere Aspekte auch im Bereich der Medizin, beispielsweise Operationstechniken im Bereich der Orthopädie oder auch der Kardiologie, ändert sich natürlich stetig. Dadurch ändert sich natürlich in der Folge auch die Therapie. Also wenn ich schaffe, so zu operieren, dass die Person danach viel schneller belastbar ist, dann sollte ich das in der Therapie natürlich auch entsprechend umsetzen, damit Dann eben beispielsweise die Mobilisationsfolgen so gering wie möglich ausfallen. Und auch da gilt es, dem aktuellen Stand zu bleiben und zu verstehen, diese Daten, diese Informationen, die ich ja durch entsprechende Studien bekommen kann, richtig zu interpretieren, anzuwenden bzw. umzusetzen.

speaker-0: Und da ist man dann mit dem Master auch immer auf dem neuesten Stand, was jetzt dann gerade die OP-Verfahren angeht oder die Behandlungsmöglichkeiten, dass man sich das auch eben im Studium zusammen anschaut, wie sich das auch entwickelt, es einfach zu verstehen, was sich jetzt gerade verändert hat und was sich dann bei den Patienten auch verändert.

speaker-1: Ja, in den Bereichen Onkologie und PPS, da sprechen wir jetzt natürlich weniger von Operationen. Aber natürlich wollen wir da immer auf dem aktuellen Stand sein. Das bezieht sich aber, ich sag's ja nochmal, nicht nur auf den Master, sondern im Bachelor haben wir natürlich den gleichen Anspruch, dass wir möglichst immer up to date sind und dementsprechend durch die Revisionierung da auch immer wieder versuchen, das Lehrmaterial auf dem aktuellen Stand zu bleiben und dementsprechend auch adäquat zu informieren bzw. zu schulen.

speaker-0: Ja, jetzt haben wir immer dieses bisschen hier Bachelor und Master und es gibt ja auch den Bachelor. Muss ich denn den Bachelor Sport und Bewegungstherapie absolviert haben, mich für den Master Sport und Bewegungstherapie einzuschreiben oder geht das auch mit anderen Qualifikationen?

speaker-1: Bachelor in Sport- und Bewegungstherapie ist definitiv empfehlenswert. Aber es geht auch mit anderen Qualifikationen. Das ist in der Studiumprüfungsordnung bei uns ja festgelegt. Es müssen gegebenenfalls, je nachdem, was für ein Studium absolviert wurde, also ich hole ein klein bisschen weiter aus, grundsätzlich mal zulässig sind bewegungsbezogene Studiengänge mit therapeutischen Inhalten, also sprich sportwissenschaftliche Studiengänge mit therapeutischen Inhalten. Gegebenfalls muss auch eine Nachqualifikation in diesem Bereich erfolgen, aber mit einer Nachqualifikation, wenn denn das Grundstudium, wie gesagt, Bereich Sportbewegungswissenschaft oder Therapie sogar durchgeführt wurde, dann ist es in der Regel auch kein Problem, den Master in Sportbewegungstherapie zu absolvieren. Wie gesagt, gegebenfalls sind halt Nachqualifikationen notwendig.

speaker-0: Okay, also wenn ihr jetzt auch gerade zuhört und es im Kopf schon so bisschen rattert und ihr euch fragt, bin ich denn jetzt qualifiziert oder muss ich noch irgendwas nachreichen sozusagen, muss ich noch irgendwas tun, dann könnt ihr euch natürlich auch gerne jederzeit bei uns melden, unter anderem auch bei dir, Tobi.

speaker-1: Ja, unter anderem auch bei mir. Und ich kann euch wirklich nur dazu raten, wenn irgendwelche Fragen sind, bzw. wenn ihr euch für den Studiengang interessiert, meldet euch bei uns. Die Thematik ist sehr, auch wieder mal sehr komplex bzw. sehr umfassend. Allein schon deswegen, weil es ja sehr, viele Hochschulen in Deutschland gibt, die entsprechende Studiengänge anbieten, die dann letztendlich auch für die Zertifizierung, die in der Regel angestrebt wird. teilweise zulässig sind oder manche mehr, manche weniger. Und das Ganze gilt es dann halt zu prüfen. Da können wir natürlich auch kein allgemeines Feedback im Rahmen vom Podcast geben, sondern das müssen wir, wie gesagt, individuell besprechen. Das ist aber gar kein Problem. Insofern meldet euch gern. Wir klären das ab und geben dann entsprechende Rückmeldungen.

speaker-0: Das ist sehr schön. Jetzt hatten wir gerade nochmal das Thema Zertifizierung. Muss ich denn die DVGS-Zertifizierung vorweisen, mich für den Master einschreiben zu können oder geht das komplett separat voneinander?

speaker-1: Nee, das geht komplett separat voneinander. Das hat damit nichts zu tun. Also ich kann theoretisch hingehen und sagen, ich mache den Batsch-Handschuh-Bot- und Bewegungstherapie, mache danach den Master und zertifiziere mich dann für ein, zwei oder mehrere Indikationsfelder. Je nachdem, was ansteht, je nachdem, was ich brauche, beziehungsweise was ich später haben schräg schrig machen möchte.

speaker-0: Okay, und wenn jetzt jemand zuhört und sich denkt, ja, das hört sich ganz interessant an, jetzt hat er auch gerade schon gesagt, es gibt ja mehrere Hochschulen in Deutschland, die ein solches Angebot oder ähnliches Angebot anbieten, warum sollten sie sich für die DHFPG entscheiden?

speaker-1: Das habe ich so nicht gesagt, sondern ich habe gesagt, dass mehrere Studiengänge die Grundvoraussetzungen für die Zulassung zum Master in Sport- und Bewegungstherapie erfüllen. Diesen Master in dieser Form gibt es, also mir fällt aktuell keine Hochschule ein, die das zum derzeitigen Stand anbietet, wie wir es tun, mit den entsprechenden Indikationsfeldern und damit

speaker-0: die Wahl schon längst getroffen, wenn ihr die Folge jetzt anhört. Gibt es sonst noch irgendwas, was du den Studieninteressierten für den Master Sport- und Bewegungstherapie mit auf den Weg geben wollen würdest? Was wäre dir noch wichtig?

speaker-1: Wir haben hier meiner Meinung nach ein sehr gutes Produkt, dass Indikationsfelder, die leider muss ich sagen, sehr stark im Kommen sind, also die in Deutschland zunehmend verstärkt auftreten, behandelt werden. Und insofern ist natürlich auch eine gute Investition in die Zukunft, sich hier in dem Bereich dann auch zu qualifizieren.

speaker-0: Ist auf jeden Fall eine gute Idee. noch die Frage für die Leute, die sich dafür interessieren. Wann kann ich mich dann einschreiben? Wann geht's los?

speaker-1: Einschreiben könnt ihr euch jederzeit. Offizieller Studienstart ist der Juni dieses Jahres, Juni 26.

speaker-0: Okay, und ab dann ist Studienstart jederzeit möglich und dann gibt es eigentlich sonst nicht mehr viel zu sagen, oder? Ich denke, wir haben euch jetzt in den drei Folgen genug Informationen die Ohren gehauen und bieten noch mal gerne an, dass ihr bei Rückfragen euch gerne jederzeit bitte melden könnt und sollt.

speaker-1: Wie ich dich kenne, kommst du nächste Woche mit einer vierten oder fünften Folge an. Warten wir es mal ab.

speaker-0: Wäre möglich, vielleicht hätte ich noch bisschen mehr Zeit dazwischen. vielen Dank auf jeden Fall nochmal. Und dann bis zum nächsten Mal.

speaker-1: Ja, sehr gern. Auf jeden Fall. Macht's gut.

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