Gesundheitslotse: Wie funktioniert Krebsprävention und warum ist Vorsorge so wichtig?
Shownotes
Krebsprävention: Warum Vorsorge Leben retten kann – und warum wir sie trotzdem aufschieben
Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erhält im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose. Eine Zahl, die aufrüttelt – und gleichzeitig zeigt, wie wichtig Krebsvorsorge und Früherkennung sind.
In dieser Folge vom Gesundheitslotsen (Podcast der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement) sprechen wir gemeinsam mit Dr. Rissland über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Krebsprävention:
👉 Welche Krebsarten besonders häufig sind 👉 Welche Vorsorgeuntersuchungen es für Frauen und Männer gibt 👉 Warum viele Menschen Vorsorge trotzdem aufschieben 👉 Welche Rolle Einladungen, Aufklärung und Verhalten spielen 👉 Wie Impfungen (z. B. HPV) zur Krebsprävention beitragen 👉 Warum Männer deutlich seltener zur Vorsorge gehen 👉 Welche Entwicklungen und Trends es aktuell in der Krebsprävention gibt
💡 Besonders spannend: Studien zeigen, dass ein großer Teil der sinkenden Krebssterblichkeit auf Früherkennung und Vorsorgeprogramme zurückzuführen ist.
Außerdem werfen wir einen Blick auf: – Unterschiede zwischen Deutschland und anderen Ländern – Neue Ansätze wie KI in der Gesundheitskommunikation – Die Bedeutung von Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit
🎯 Takeaway der Folge: Vorbeugen ist besser als heilen – und Vorsorge ist kein Thema für irgendwann, sondern für jetzt.
📌 Wichtige Infos zur Krebsvorsorge (Deutschland) Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen übernommen Es gibt Programme für u. a. Brustkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs Teilweise erfolgen Einladungen automatisch (z. B. Mammographie, Darmkrebs-Screening)
🎙️ Jetzt reinhören und mehr über Krebsprävention erfahren – für dich und deine Liebsten.
mehr Infos: • RKI: Krebs in Deutschland, 2025 • Epidemiologisches Bulletin 05/2026 • OECD: Health at a glance, 2024 • Tagesschau von 31.01.2026 • KI-generierte Social-Media-Inhalte als Chance für die Krebsprävention - Deutsches Krebsforschungszentrum • WiDo AOK: Früherkennungsmonitor 2025 • EU: Europäischer Plan zur Krebsbekämpfung (Europe´s beating cancer plan), 2021 • Saarbrücker Zeitung über Neuerungen in der Lungenkrebsvorsorge
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Podcast Team: Und dann läuft jetzt hier die Aufnahme. Irgendwo müsste ich das auch sehen. genau, hier oben läuft die Zeit. Herzlich willkommen zu Studieren mit Gehalt, dem Podcast der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Heute in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Patientensicherheit Saarland. Das heißt eigentlich herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Gesundheitslotsen. Herzlich willkommen zu studieren mit Gehalt, dem Podcast der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, heute in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Patientensicherheit Saarland. Das heißt eigentlich herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Gesundheitslotsen. In der letzten Folge vom Gesundheitslotsen haben wir uns mit Gesundheitskompetenz beschäftigt. Das bedeutet, warum und wie wir gute Entscheidungen für unsere Gesundheit treffen. Und wenn ihr euch mit dem Thema noch ein bisschen näher auseinandersetzen wollt, dann könnt ihr in die Folge gerne mal rein In der letzten Folge vom Gesundheitslotsen haben wir uns mit Gesundheitskompetenz beschäftigt. Das bedeutet, warum und wie wir gute Entscheidungen für unsere Gesundheit treffen. Und wenn ihr euch mit dem Thema noch ein bisschen näher auseinandersetzen wollt, dann könnt ihr in die Folge gerne mal reinhören. Heute steigen wir in ein Thema richtig konkret ein, nämlich ins Thema Krebsprävention. Denn mal als Frage an euch Zuhörerinnen und Zuhörer, wisst ihr auf Anhieb, wann denn eure letzte Vorsorgeuntersuchung war? heute steigen wir in ein Thema richtig konkret ein, nämlich ins Thema Krebsprävention. Denn mal als Frage an euch Zuhörerinnen und Zuhörer wisst ihr auf Anhieb, wann denn eure letzte Vorsorgeuntersuchung war. Ich bin ganz ehrlich, ich musste nachschauen als Vorbereitung auf diese Folge und weiß, dass ich letztes Jahr meine letzte Krebsvorsorge hatte, aber ich hätte es ehrlich gesagt aus dem Kopf nicht gewusst und ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich auch zu den Kandidaten gehöre, bei denen die Prävention Ich bin ganz ehrlich, ich musste nachschauen als Vorbereitung auf diese Folge und weiß, dass ich letztes Jahr meine letzte Krebsvorsorge hatte. Aber ich hätte es ehrlich gesagt aus dem Kopf nicht gewusst und ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich auch zu den Kandidaten gehöre, bei denen die Prävention auf dieser Liste steht. Ja, habe ich im Kopf, mache ich noch. Und dann ist es gut, dass bei regulären Arztterminen man auch noch mal ab und zu darauf angesprochen wird. Man dann den Termin macht und einfach hingeht und trotzdem.
In-person participant 1: Hallo Frau Fischer. ist es so, dass auch das manchmal nicht funktioniert und das müssen wir dringend ändern. Deswegen ist heute noch mal Herr Dr. Rissland bei mir zu Gast. Hallo Herr Dr. Rissland, schön, dass Sie da sind. wer ihn noch nicht kennt, auch der darf gerne in unsere erste Folge vom Gesundheitslotsen noch mal reinhören. Da hat er sich nämlich im Detail vorgestellt und heute starten wir direkt ins Thema rein. Er hat sich nämlich im Detail vorgestellt. Und heute starten wir direkt ins Thema rein. Mit einem ehrlich gesagt eher unschönen Fakt, den wir auch nicht schönreden können. Denn fast jeder zweite Mensch in Deutschland bekommt im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose. Und für mich persönlich klingt das erstmal erschreckend. Deswegen die Frage an Sie, Herr Dr. Rissland, wie schätzen Sie das als Experte denn ein? Na, erstmal kann ich den Schrecken nicht bildern. Es ist erstmal erschreckend. Die Botschaft ist eben einfach richtig. Das hat ein bisschen was da. Mit einem ehrlich gesagt eher unschönen Fakt, den wir auch nicht schönreden können, denn fast jeder zweite Mensch in Deutschland bekommt im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose. Und für mich persönlich klingt das erstmal erschreckend. Deswegen die Frage an Sie, Herr Dr. Rissland, wie schätzen Sie das als Experte denn ein?
Podcast Team: bisschen was damit zu tun, dass wir eigentlich Krebs im Regelfall als ein Altersphänomen kennen. Sprich also, dass die 65-Jährigen und Älteren überzufällig häufig davon betroffen sind. Das etwas damit zu tun, dass beim Altern die Genveränderungen auf zellulärer Ebene zunehmen und deswegen eigentlich das Risiko für abartige Zellen, praktisch Zellen, die nicht mehr eine Art Wachstumsbegrenzung kennen und sie sich ungehindert vermehren wollen, das steigt. damit zu tun, dass wir eigentlich Krebs im Regelfall als ein Altersphänomen kennen, sprich also, dass die 65-Jährigen und Älteren überzufällig häufig davon betroffen sind. etwas damit zu tun, dass beim Altern die Genveränderungen auf zellulärer Ebene zunehmen und deswegen eigentlich das Risiko für abartige Zellen, für praktisch Zellen, die nicht mehr eine Art Wachstumsbegrenzung kennen und sie sich umge... hindert vermehren wollen, das steigt. Und wenn man dann doch weiß, dass aber auf der anderen Seite auch vor dem 65. Lebensjahr jede sechste Frau und jeder siebte Mann eigentlich davon betroffen sind, dann wird auch deutlich, dass es nicht nur ein Altersproblem ist, sondern eben ein Problem im Alltag und damit eigentlich aus meiner Sicht auch eine echte Herausforderung für unser Gesundheitswesen. dann doch weiß, dass aber auf der anderen Seite auch vor dem 65-Lebensjahr jede sechste Frau und jeder siebte Mann eigentlich davon betroffen sind, dann wird auch deutlich, dass das nicht nur ein Altersproblem ist, sondern eben ein Problem im Alltag und damit eigentlich aus meiner Sicht auch eine echte Herausforderung für unser Gesundheitswesen. Ja und da greift dann ja noch mal die Vorsorge, dass wir gerade bei den Leuten, die eben jünger sind, auch einiges noch mal früher erkennen könnten. dass wir gerade bei den Leuten, die eben jünger sind, einiges noch machen.
In-person participant 1: wie erkennen könnten, wenn es um Vorsorge geht. Aber ist, wie gesagt, noch mal ein anderes Thema. Aber erst mal noch persönlich. ist denn Ihre ganze Erfahrung mit dem Thema Krebs und wie sind Sie dazu gekommen, mit dem Thema Prävention und auch speziell Krebsprävention intensiver zu befassen? Das ist eigentlich schon eine Reaktion darauf, was ich in meiner Familie erlebt habe. Ich habe einige Familienmitglieder leider praktisch krebsbedingt verloren. eventuell, wenn denn jeder zur Vorsorge geht. Aber das ist wie gesagt ja auch noch mal ein anderes Thema. Aber erstmal noch persönlich, wie ist denn Ihre ganze Erfahrung mit dem Thema Krebs und wie sind Sie dazu gekommen, sich mit dem Thema Prävention und auch speziell Krebsprävention intensiver zu befassen?
In-person participant 1: Und einer dieser Familienmitglieder war mein Opa Vetterlicherseits und das hat mich schon sehr betroffen gemacht. Und zum anderen ist das, was ich im Studium gelernt habe, das werden wir als Medizinstudierende sehr stark auf das Thema Heilung, Therapie. Zum anderen ist das, was ich im Studium gelernt habe, das werden wir als Medizinstudierende sehr stark auf das Thema Heilung. ausgerichtet. Natürlich auch Diagnose, aber vor allen Dingen dann hinterher auch die Heilmaßnahmen. Das hat bei mir eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich verstanden habe, dass es eigentlich viel sinniger wäre, wenn wir sozusagen nicht unsere Fokussierung auf Heil legen würden, sondern auf Vorsorgen praktisch und Vorbeugen. Und durch die Tätigkeit, die ich im öffentlichen Gesundheitsdienst eben auch wahrgenommen habe, ist das immer noch weiter bestärkt worden. Und ich muss echt sagen, dieses Thema Impfen als eine Präventionsmaßnahme und eben jetzt auch ausgerichtet. Natürlich auch Diagnose, aber vor allen Dingen dann hinterher auch die Heilmaßnahmen. Das hat bei mir eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich verstanden habe, dass es eigentlich viel sinniger wäre, wenn wir sozusagen nicht unsere Fokussierung auf heilen legen würden, sondern auf Vorsorgen praktisch und Vorbeugen. Und durch die Tätigkeit, die ich im öffentlichen Gesundheitsdienst eben auch wahrgenommen habe, ist das immer noch weiter bestärkt worden. Und ich muss echt sagen, dieses Thema Impfen als eine Präventionsmaßnahme Und eben jetzt auch hier solche Vorsorgeuntersuchungen, das hat mich sehr beeindruckt. Ich glaube, das ist eben etwas, wo man wirklich sehr viel Gutes bewirken kann, wo man auch immer wieder Werbung dafür machen will. Sie haben es selber an sich jetzt erfahren. Man braucht manchmal diese Gedankenstütze. Und das ist tatsächlich etwas, was aus meiner Sicht absolut notwendig ist. Man braucht es immer wieder als Auffrischer.
Podcast Team: hier solche Vorsorgeuntersuchungen. Das hat mich sehr beeindruckt, denn ich glaube, das ist eben etwas, wo man wirklich sehr viel Gutes bewirken kann, wo man auch immer wieder Werbung dafür machen will. Sie haben es selber an sich jetzt erfahren, man braucht manchmal diese Gedankenstütze und das ist tatsächlich etwas, was aus meiner Sicht absolut notwendig ist. Man braucht es immer wieder als Auffrischer. Definitiv. Sie haben jetzt gesagt, die Arbeit im öffentlichen Gesundheitsdienst und auch das Studium, gab es denn da auch und auch das Studium. Gab es denn da auch mehrere Patienten oder ist Ihnen da was im Gedächtnis geblieben, wo Sie sagen, da war eine Person, der Sie auch selber gesagt hätten, wenn der jetzt halt einfach die Prävention gemacht hätte, dann wäre es jetzt nicht so, wie es im Endeffekt ausgesehen hat? Ja, leider ist es eigentlich mein Großvater väterlicherseits, weil das habe ich eigentlich vom Ende her gedacht. ist gestorben, als ich 16 war. Und mehrere Patienten oder ist Ihnen da was im Gedächtnis geblieben, wo Sie sagen, da war eine Person, bei der Sie auch selber gesagt hätten, wenn der jetzt halt einfach die Prävention gemacht hätte, dann wäre es jetzt nicht so, wie es im Endeffekt ausgesehen hat.
In-person participant 1: Er hat zum Ausscheiden aus dem Berufsleben eine Krebsdiagnose bekommen. Das war Prostata Krebs. Er hat dann diese Diagnose bekommen und hat sich als Mediziner bewusst gegen eine Therapie entschieden. Ich war damals ein kleiner Pimpf, als diese Diagnose kam. habe das gar nicht richtig mitbekommen. Erst später hat sich das so rausgestellt. Ich habe mich immer gefragt, wie viel Mumm eigentlich ein Mensch braucht, ein Therapieangebot abzulegen. Ausscheidens aus dem Berufsleben hat er eine Krebsdiagnose bekommen und das war Prostata Krebs. praktisch er hat dann diese Diagnose bekommen und hat aber sich als Mediziner bewusst gegen eine Therapie entschieden. Ich war damals ein kleiner Pimpf, als diese Diagnose kam. Ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen. Erst später hat sich das so herausgestellt. Ich habe mich immer gefragt, wie viel Mumm eigentlich ein Mensch braucht, ein Therapieangebot abzulegen. Aber natürlich auch umgekehrt, warum bei meinem Großvater es eben nicht geklappt hat, dass sozusagen die Krebsvorsorge damals schon so früh gegriffen hat, dass wir den Tumor früh erkannt haben und dann vielleicht auch wirklich mit einer Therapie der ganzen Geschichte auch noch zu einer wirklich effektiven Heilung hätten. Aber natürlich auch umgekehrt, warum bei meinem Großvater es eben nicht geklappt hat, dass sozusagen die Krebsvorsorge damals schon so früh gegriffen hat, dass wir den Tumor früh eben erkannt haben und dann vielleicht auch wirklich mit einer Therapie der ganzen Geschichte auch noch zu einer wirklich effektiven Heilung hätten verhelfen können. Und das auch wenn man nur 16 ist, wenn man seinen Großvater wirklich über alles liebt, wenn man dann tatsächlich diesen Verlust empfindet, das hinterlässt Spuren im Gehirn und in der Erinnerung. verhelfen das auch wenn man nur 16 ist, wenn man seinen Großvater wirklich über alles liebt, wenn man dann tatsächlich diesen Verlust empfindet, das hinterlässt Spuren im Gehirn und in der Erinnerung. Ja, dann auch ein kleiner Appell an euch, die jetzt gerade zuhört. Fragt doch auch gerne mal eure Eltern, Großeltern, generell eure Lieblingsmenschen, wann die denn das letzte Mal bei der Krebsvorsorge waren und schaut vielleicht auch gerne mal mit denen zusammen rein, was es denn für Möglichkeiten gibt. Dann können wir nämlich auch
In-person participant 1: gerne mal eure Eltern, Großeltern, generell eure Lieblingsmenschen, wann die denn das letzte Mal bei der Krebsvorsorge waren und schaut vielleicht auch gerne mal mit denen zusammen rein, was es denn für Möglichkeiten gibt. Dann können wir nämlich auch darauf gerne an dieser Stelle schon ein bisschen eingehen. Welche Krebsarten haben wir denn, die so präventiv untersucht werden können und wo ist denn da auch der Unterschied zwischen Männern und Frauen? Also wir haben insgesamt sechs derzeit noch. Darauf gerne an dieser Stelle schon ein bisschen eingehen. Welche Krebsarten haben wir denn, die so präventiv untersucht werden können? Und wo ist denn da auch der Unterschied zwischen Männern und Frauen?
In-person participant 1: Vorsorgeuntersuchungen, die sich mit Krebserkrankungen auseinandersetzen. Es wird wahrscheinlich in absehbarer Zukunft noch eine siebte dazukommen. Aber wenn man mal versucht, die einzelnen Krebsformen so ein bisschen zu sortieren, dann gibt es eigentlich eine relativ klare Zuordnung. Beim Mann ist es das Postata Krebsphänomen, das eben an erster Stelle steht. Bei der Frau Brustkrebs. Und bei beiden Geschlechtern dann, an zweiter beziehungsweise dritter Stelle, ist es eben Lunge und Darm. Also diese sozusagen, wenn man so will, noch eines.
Podcast Team: Krebsformen so ein bisschen zu sortieren, dann gibt es eigentlich eine relativ klare Zuordnung. Bei einem Mann ist es das Prostata-Krebsphänomen, das eben an erster Stelle steht. Bei einer Frau Brustkrebs. Und bei beiden Geschlechtern dann an zweiter bzw. dritter Stelle ist es eben Lunge und Darm. Also diese Tumoren stehen ganz weit vorne. Deswegen sind auch all diese Krebsvorsorgeprogramme auf diese Häufigkeiten ausgerichtet. Nicht allein darauf, aber tatsächlich eben doch im Wesentlichen. Wenn man allein diese Tumoren, die ich jetzt angesprochen habe, mal summmäßig zusammenfassen würde, dann würden diese Tumoren stehen ganz weit vorne. Und deswegen sind auch all diese Krebsvorsorgeprogramme auf diese Häufigkeiten ausgerichtet. Nicht allein darauf, aber tatsächlich eben doch im Wesentlichen. Und wenn man allein diese Tumoren, die ich jetzt angesprochen habe, mal summmäßig zusammenfassen würde, dann würden diese, eigentlich sind es ja jetzt vier Tumore, würden mehr als die Hälfte, im Prinzip ungefähr die Hälfte aller in Deutschland registrierten Krebserkrankungen ausmachen. Daran sieht man schon Eigentlich sind es ja jetzt vier Tumore, würden mehr als die Hälfte, im Punkt von Hilfe, die Hälfte aller in Deutschland registrierten Krebserkrankungen ausmachen. Daran sieht man schon, was da auch letzten Endes mit diesen Tumoren eben für ein Potential verbunden ist. Ja, und ich würde an der Stelle einfach einmal dazu übergehen, auch erstmal schon mal auf die Schonuts zu verweisen. Da haben wir dann eine Übersicht, da könnt ihr euch gerne informieren, welche Krebsart mit welchem Screening dann sozusagen, also nochmal. was da auch letzten Endes mit diesen Tumoren eben für ein Potenzial verbunden ist.
In-person participant 1: Ich würde an der Stelle einfach einmal dazu übergehen, auf die Schonungs zu verweisen. Da haben wir dann eine Übersicht. könnt ihr euch gerne informieren, Krebsart, mit welchem Screening dann sozusagen, also nochmal, welche Krebserkrankungen ihr wann untersuchen lassen könnt und auch wie oft. Und dann könnt ihr euch da gerne mal bisschen mehr informieren. Das wird zum Beispiel für Frauen, Gebärmutterhalskrebs, jedes Jahr. welche Krebserkrankungen ihr wann untersuchen lassen könnt und auch wie oft. Und dann könnt ihr euch da gerne mal ein bisschen mehr informieren. Das wäre zum Beispiel für Frauen Gebärmutterhalskrebs ist jedes Jahr. Also kenne ich auch einige, für die das neu war, dass das tatsächlich jedes Jahr untersucht wird. Und zwar zwischen 20 und 34 Jahren. Das wird eigentlich immer bei der normalen gynaekologischen Untersuchung, die man auch präventiv wegen allen möglichen anderen Krankheiten jedes Jahr machen sollte, mit untersucht. Also kenne ich auch einige, für die das neu war, dass das tatsächlich jedes Jahr untersucht wird und zwar zwischen 20 und 34 Jahren. Das wird eigentlich immer bei der normalen gynekologischen Untersuchung, die man auch präventiv wegen aller möglicher anderer Krankheiten jedes Jahr machen sollte, mit untersucht. Also auch hier mal der Appell, ihr schon länger nicht mehr beim Frauenarzt wart, Mädels, ruft da doch gerne mal nochmal an, macht nochmal einen Termin. Ab 30 wird dann da auch die Brust abgetastet. Dann gibt es Brustkrebsmammografie-Screening für Frauen ab 50. Da gibt es auch eine schriftliche Einladung. Das weiß ich auch unter anderem von meiner Mama. Also auch jemand der ab hell, falls ihr schon länger nicht mehr beim Frauenarzt wart, liebe Mädels, ruft da doch gerne mal nochmal an, macht nochmal einen Termin. Ab 30 wird dann da auch die Brust abgetastet. Dann gibt es Brustkrebsmammografiescreening für Frauen ab 50. Da gibt es auch eine schriftliche Einladung. Das weiß ich auch unter anderem von meiner Mama, die die auch bekommt und deswegen dort regelmäßig hingeht zum Glück. Dann haben wir Hautkrebsscreening für Frauen und Männer ab 35 Jahren alle zwei Jahre.
In-person participant 1: die auch bekommt und deswegen dort regelmäßig hingeht zum Glück. Dann haben wir Hautkrebs-Screening für Frauen und Männer ab 35 Jahren alle zwei Jahre. Da kann ich euch auch aus eigener Erfahrung sagen, wenn ihr vorher was an eurem Körper entdeckt, was sich irgendwie verändert, könnt ihr dann auch Da kann ich euch auch aus eigener Erfahrung sagen, wenn ihr vorher was an eurem Körper entdeckt, was sich irgendwie verändert, könnt ihr dann auch schon zum Arzt gehen. Und das ist auch sehr, wichtig, dass ihr das im Auge behaltet, gerade wenn ihr bisschen empfindlichere Haut habt. Dann Prostata-Krebs hatten wir jetzt ja auch gerade schon ab 45 Jahren für Männer eine jährliche Untersuchung. Ist wahrscheinlich nicht das, was auf der Prioliste steht, wenn man sich irgendwie die neuen Termine fürs Jahr anschaut und freuen will, aber trotzdem ganz, ganz wichtig. Und dann Darmkriegs... zum Arzt gehen und das ist auch sehr sehr wichtig, dass ihr das im Auge behaltet, gerade wenn ihr bisschen empfindlichere Haut habt. Dann Prostata Krebs hatten wir jetzt ja auch gerade schon ab 45 Jahren für Männer eine jährliche Untersuchung. Ist wahrscheinlich nicht das, was auf der Prioliste steht, wenn man sich irgendwie die neuen Termine fürs Jahr anschaut und freuen will, aber trotzdem ganz ganz wichtig. Und dann Darmkriegs... Darmkrebs. Darmkrebs für Männer und Frauen von 50 bis 65 Jahre. Einladung erfolgt alle fünf Jahre. Und dann an der Stelle auch nochmal, es gibt eine Einladung für gewisse Vorsorgeuntersuchungen. Welchen Einfluss hat das denn auf die gesamte Situation? Werden die Untersuchungen häufiger wahrgenommen? Darmprebs für Männer und Frauen von 50 bis 65 Jahre. Einladung erfolgt alle fünf Jahre. Und dann an der Stelle auch nochmal, es gibt eine Einladung für gewisse Vorsorgeuntersuchungen. Welchen Einfluss hat das denn auf die gesamte Situation? Werden die Untersuchungen häufiger wahrgenommen? Ja, das ist tatsächlich so. Es ist eigentlich im Grunde eine der relativ naheliegenden Effekte, dass wenn man persönlich angesprochen wird und nochmal auf das Thema
In-person participant 1: sozusagen auch jenseits vielleicht einer konkreten Behandlungssituation beim normalen Arztbesuch das Thema nochmal praktisch ins Gedächtnis gerufen bekommt, dann ist es in der Regel so, dass die Menschen positiv darauf reagieren. Und tatsächlich ist dieser, dieses Einladungswesen ein Faktor, der auf jeden Fall Quoten auch nachhaltig steigern kann. Insofern bin ich da eigentlich ein sehr großer Freund davon, dass man das möglicherweise auch in der Zukunft noch verstärkt. Das Problem ist natürlich nur, wenn man zu viele Einladungen bekommt. Jenseits vielleicht einer konkreten Behandlungssituation. Thema noch mal praktisch ins Gedächtnis gerufen bekommt, dann ist es in der Regel so, dass die Menschen positiv darauf reagieren. Und tatsächlich ist dieses Einladungswesen ein Faktor, der auf jeden Fall Quoten auch nachhaltig steigern kann. Insofern bin ich da eigentlich ein sehr großer Freund davon, dass man das möglicherweise auch in der Zukunft noch verstärkt. Das Problem ist natürlich nur, wenn man zu viele Einladungen bekommt, dann ist die einzelne Einladung wieder in ihrer Wertigkeit so ein bisschen relativiert. dann ist die einzelne Einladung wieder in ihrer Wertigkeit relativiert. Dann tut man sich wieder bisschen schwer, dann der Papierstapel immer höher wird und man sich denkt, was soll ich jetzt als erstes machen, was mache ich jetzt sozusagen als nächstes. sich wieder bisschen schwer, wenn dann der Papierstab immer höher wird und man sich denkt, was soll ich jetzt als erstes machen, was mache ich jetzt als nächstes? Ja, es ist auch natürlich dann nochmal in unserer Hand als Patientinnen und Patienten uns darum zu kümmern, dass wir diese Termine vereinbaren und dann schlussendlich auch wahrnehmen. Und es ist manchmal ja auch einfach ein bisschen schwierig, einen Termin zu vereinbaren. Dann ist die Praxis vielleicht gerade telefonisch irgendwie nicht erreichbar, dann hat man es auch nochmal vergessen.
In-person participant 1: in unserer Hand als Patientinnen und Patienten uns darum zu kümmern, dass wir diese Termine vereinbaren und dann schlussendlich auch wahrnehmen. Und es ist manchmal ja auch einfach ein bisschen schwierig, einen Termin zu vereinbaren. Dann ist die Praxis vielleicht gerade telefonisch irgendwie nicht erreichbar. Dann hat man es auch noch mal vergessen. Dann landet das Papier irgendwie halt doch auf dem Stapel, der so langsam aber sicher Richtung Mülleimer wandert. Und dann ist es aus dem Auge, aus dem Sinn. Das muss man auch sagen. dann landet das Papier irgendwie halt doch auf dem Stapel, der so langsam aber sicher Richtung Mülleimer wandert und dann ist es aus dem Auge, aus dem Sinn. Das muss man auch sagen. Trotzdem, auch wenn das generell ein offensichtlich eher schwieriges Thema ist, haben wir beim RKI eigentlich ganz gute Neuigkeiten, haben sie mir in der Recherche für die Folge heute mitgeteilt und zwar ein Rückgang der Krebssterberate 31 Prozent bei Männern und 21 Prozent bei Frauen. Trotzdem, auch wenn das generell ein offensichtlich eher schwieriges Thema ist, haben wir beim RKI eigentlich ganz gute Neuigkeiten, haben Sie mir in der Recherche für die Folge heute mitgeteilt, und zwar ein Rückgang der Krebssterberate 31 Prozent bei Männern und 21 Prozent bei Frauen. Wie kommt das denn? Na jetzt, erstmal muss man vielleicht auch nochmal die 31 und eben auch die 21 Prozent einordnen. Das ist ja... Wie kommt das denn? Na, jetzt erstmal muss man vielleicht auch nochmal die 31 und eben auch die 21 Prozent einordnen. Das ist ja das Gesetz entweder der Niedrigen oder der hohen Zahlen. Bei niedrigen Zahlen sind auch kleine Veränderungen schon prozentual sehr viel mehr wert. Aber wir haben tatsächlich in Deutschland etwa 230.000 Todesfälle wegen Krebs jedes Jahr umgekehrt. Haben auch etwa 500.000 Neuerkrankungen. Das Gesetz entweder der niedrigen oder der hohen Zahlen. Bei niedrigen Zahlen sind auch kleine Veränderungen schon prozentual sehr viel mehr wert. Aber wir haben tatsächlich in Deutschland etwa 230.000 Todesfälle wegen Krebs jedes Jahr umgekehrt. Haben wir auch etwa 500.000 Neuerkrankungen. Also das ist erstmal die Zahlen noch so ein bisschen auf sich wirken zu lassen. Und jetzt kann man vielleicht diese 31 Prozent bei Männern und 21 Prozent praktisch bei Frauen schon mal so ein bisschen besser einordnen.
Podcast Team: Also das ist erstmal die Zahlen noch so ein bisschen auf sich wirken zu lassen. Und jetzt kann man vielleicht diese 31 % bei Männern oder 21 % praktisch bei Frauen schon mal so ein bisschen besser einordnen. Und das Thema, was dahinter eigentlich steht, dass wir diese Zahlen auch dann wirklich belegen können, wenn wir Alterseffekte rausrechnen. Wir haben nämlich eine demografische Wandelsituation. Unsere Bevölkerung wird immer älter. Das Thema, was dahinter eigentlich steht, ist, dass wir diese Zahlen auch dann wirklich belegen können, wenn wir Alterseffekte rausrechnen. Wir haben nämlich eine demografische Wandelsituation. Unsere Bevölkerung wird immer älter. Und deswegen muss man sozusagen da auch statistisch das herausrechnen, diesen Alterungseffekt. Und wenn man das macht, dann ist es tatsächlich so, dass diese praktisch Reduktionen der Krebssterberaten trotz steigender Lebenserwartung. Und deswegen muss man da auch statistisch das herausrechnen, diesen Alterungseffekt. Und wenn man das macht, dann ist es tatsächlich so, dass diese Praktik-Reduktionen in der Krebssterberaten trotz steigender Lebenserwartung auch wirklich manifestiert werden und demonstriert werden können. Das finde ich ist eigentlich ein ganz klassischer Erfolg, den wir hier praktisch in unseren ganzen Bemühungen, Krebs besser einzudämmen, den wir eben erzielt haben. eigentlich auch wirklich manifestiert werden und demonstriert werden können. Und das finde ich ist eigentlich ein wirklich ganz klassischer Erfolg, den wir hier praktisch in unserer ganzen Bemühung, Krebs besser sozusagen einzudämmen, den wir eben erzielt haben. Also das ist ein bisschen davon abhängig, welche Studie man sich anguckt. Es gab im letzten Jahr eine sehr bemerkenswert Studie aus den Vereinigten Staaten. Ja, und welche Rolle hat die Vorsorge dann so in Summe bei den Zahlen gespielt? Kann man das auch sagen? Also das ist ein bisschen davon abhängig, welche Studie man sich anguckt. Es gab im letzten Jahr eine sehr bemerkenswert Studie aus den Vereinigten Staaten, die hat den Zeitraum von 1975 bis 2020 untersucht. Man hat einfach für die fünf Hauptkrebsarten, die wir vorhin auch schon mal angesprochen haben, also praktisch Brustkrebs,
In-person participant 1: Die hat den Zeitraum von 1975 bis 2020 untersucht und hat einfach für die fünf Hauptkrebsarten, die wir vorhin auch schon mal angesprochen haben, also praktisch Brustkrebs, eben Darmkrebs, Lungenkrebs, Prostata-Krebs und dann auch das, was sie noch angeführt haben, Gebärmutterhalskrebs, für diese Tumorarten einfach mal ausgerechnet. Und hat dann, kam zu dem Schluss, dass in dieser Zeit, die ich gerade genannt habe, etwa sechs Millionen Todesfälle durch Vorsorge verhindert worden sind. Verhindert worden sind. eben Darmkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs und dann auch das, was Sie noch angeführt haben, Gebärmutterhalskrebs, für diese Tumorarten einfach mal ausgerechnet. Dann kam zu dem Schluss, dass in dieser Zeit, die ich gerade genannt habe, etwa sechs Millionen Todesfälle durch Vorsorge verhindert worden sind. Verhindert worden sind. Und die Studie geht noch einen Schritt weiter. Sie sagt, dass 80 Prozent des Erfolges dieser ganzen Maßnahme wirklich auf diese Vorsorge zurückzuführen ist. Also gar nicht sozusagen ein Und die Studie geht noch einen Schritt weiter. sagt, dass 80 Prozent des Erfolges dieser ganzen Maßnahme wirklich auf diese Vorsorge zurückzuführen ist. Also gar nicht sozusagen ein mehr oder weniger therapeutlicher Infekt, dass also die Todesfälle dadurch verhindert werden, weil wir bessere Therapie-Möglichkeiten haben. Das werden wir vielleicht in einer der folgenden Podcast-Serien auch mal so bisschen anreißen. Was ist denn eigentlich moderne Krebstherapie? Was hat sich da geändert? mehr oder weniger therapeutischer Infekt, dass also die Todesfälle dadurch verhindert werden, weil wir bessere Therapie-Würdigkeiten haben. Das werden wir vielleicht in einer der folgenden Podcast-Serien auch mal so bisschen anreißen. Was ist denn eigentlich moderne Krebstherapie? Was hat sich da geändert? Aber tatsächlich ist es eben für mich erstaunlich gewesen, in dieser Studie zu lesen, dass das 80 Prozent sind. Die Weltgesundheitsorganisation ist ein bisschen vorsichtiger. Die Weltgesundheitsorganisation spricht nur von 30 bis 50 Prozent praktisch. Reduktion. Aber tatsächlich ist es eben für mich erstaunlich gewesen, dieser Studie zu lesen, dass das 80 Prozent sind. Die Weltgesundheitsorganisation ist ein bisschen vorsichtiger. Die Weltgesundheitsorganisation spricht nur von 30 bis 50 Prozent praktisch Reduktion als Folge der Krebsvorsorge. Jetzt muss man mal wissen, man vergleicht so ein bisschen Äpfel mit Birnen. Diese Studie aus Amerika vergleicht diese fünf Hauptkrebsarten, während die Weltgesundheitsorganisation auf alle Krebsformen abzielt.
Podcast Team: als Folge der Krebsvorsorge. Jetzt muss man mal wissen, man vergleicht so bisschen Äpfel mit Birnen. Diese Studie aus Amerika vergleicht diese fünf Hauptkrebsarten, während die Welt-Geduldsorganisation auf alle Krebsformen abzielt. Dass dann der Effekt der Vorsorge, gerade weil auch nicht für alle Krebsarten ein entsprechendes Vorsorgeprogramm existiert, dass dann der Effekt runtergeht, ist, glaube ich, logisch. Ja, wenn man es so erklärt bekommt, definitiv logisch und auch sehr schön, dass Sie das so erklären, denn Dass dann der Effekt der Vorsorge, gerade weil auch nicht für alle Krebsarten ein entsprechendes Vorsorgeprogramm existiert, dass dann der Effekt runtergeht, ist, glaube ich, logisch. Ja, wenn man es so erklärt bekommt, definitiv logisch und auch sehr schön, dass Sie das so erklären, denn ich glaube, wenn man sich einfach nur diese Studien anschaut und nicht so vertraut ist mit wissenschaftlichem Arbeiten im klassischen Sinne oder wie man so eine Recherche richtig angeht, dann kann man von diesen Zahlen auch ganz schnell einfach verwirrt sein und... Ich glaube, wenn man sich einfach nur diese Studien anschaut und nicht so vertraut ist mit wissenschaftlichem Arbeiten im klassischen Sinne oder wie man so eine Recherche richtig angeht, dann kann man von diesen Zahlen auch ganz schnell einfach verwirrt sein. dann fragt man sich, wo kommen die 80 und wo kommen die 30 oder die 50 her? Muss ich das zusammen addieren? Und dann entsteht dann ein bisschen Chaos. Aber um nochmal darauf zurückzukommen, wir hatten jetzt eben das Jahr 2020 so als Ende dieser Studie, aber 2020 dann fragt man sich, wo kommen die 80 und wo kommen die 30 oder die 50 her, muss ich das zusammen addieren und dann entsteht dann bisschen Chaos. Aber um nochmal darauf zurückzukommen... Wir hatten jetzt eben das Jahr 2020 so als Ende dieser Studie. Aber 2020 war ja auch mit die Hochzeit der Corona-Pandemie. Und seitdem hat sich ja auch das Gesundheitsverhalten der Menschen in gewissen Punkten noch mal ein bisschen anders entwickelt. Also teilweise sind Menschen dazu übergegangen, dass sie deutlich vorsichtiger sind, viel gesundheitsbewusster sind. Aber wir haben festgestellt, dass tatsächlich besonders die Männer seit dieser Zeit die Vorsorge anbieten.
Podcast Team: war ja auch mit die Hochzeit der Corona-Pandemie. Und seitdem hat sich ja auch das Gesundheitsverhalten der Menschen in gewissen Punkten noch mal ein bisschen anders entwickelt. Also teilweise sind Menschen dazu übergegangen, dass sie deutlich vorsichtiger sind, viel gesundheitsbewusster sind. Aber wir haben festgestellt, dass tatsächlich besonders die Männer seit dieser Zeit die Vorsorgeangebote deutlich seltener wahrnehmen. Woher kommt das denn? Angebote deutlich seltener wahrnehmen. Woher kommt das denn? Also man kann jetzt mal so bisschen spekulieren. Man kann sich auch an die eigene Nase fassen und sagen, was, was kann denn dahinter stecken. Ich glaube, wir Männer gehen grundsätzlich weniger sorgsam mit unserem Körper im Vergleich zu Frauen. Frauen sind da sehr viel, ich sag mal, körperbewusster. Ich glaube, wir Männern gehen grundsätzlich weniger sorgsam. Frauen sind da sehr viel, ich sag mal, körperbewusster. Das äußert sich übrigens auch dann hinterher wirklich in der Wahrnehmung von Krebsvorsorgeuntersuchungen. Während es bei Frauen eben 45 Prozent sind, ist es bei Männern nur 26 Prozent über alle praktisch Vorsorgeprogramme hinweg gemittelt. Daran sieht man das. Also Männer sind sozusagen schwerer erreichbar oder schwerer, besser gesagt, zu motivieren, dass sie ein solches Programm eben wahrnehmen und Und das äußert sich übrigens auch dann hinterher wirklich in der Wahrnehmung von Krebsvorsorgeuntersuchungen. Während es bei Frauen eben 45 Prozent sind, ist es bei Männern nur 26 Prozent über alle praktisch Vorsorgeprogramme hinweg gemittelt. Daran sieht man das. Also Männer sind sozusagen schwerer erreichbar oder schwerer, besser gesagt, zu motivieren, dass sie ein solches Programm eben wahrnehmen. Und daran sieht man eben auch aber, was wir noch sozusagen berücksichtigen müssen, wenn wir eben die Leute
Podcast Team: Daran sieht man eben auch, aber was wir noch sozusagen berücksichtigen müssen, wenn wir eben die Leute auch darauf aufmerksam machen. Also das männliche Geschlecht ist an der Stelle sozusagen gar nicht so sehr auf sich selbst bedacht, wie es eigentlich idealerweise sein sollte. Ja, dann haben wir auch noch eine Zahl oder einen Fakt, der mich auch so bisschen hat schmunzeln lassen, nämlich mehr als die Hälfte der Menschen hat in Umfragen gesagt, sie würde Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Aber die echten Zahlen, die sehen anders aus. haben wir eben schon drüber gesprochen, es sind weit weniger. auch darauf aufmerksam machen. das männliche Geschlecht ist an der Stelle sozusagen gar nicht so sehr auf sich selbst bedacht, wie es eigentlich idealerweise sein sollte.
In-person participant 1: Mehr als die Hälfte der Menschen hat in Umfragen gesagt, sie würde Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Aber die echten Zahlen, die sehen anders aus. Wir eben schon darüber gesprochen, es sind bei weniger. Sind das dann auch die Männer, sagen, sie waren da und sie waren es gar nicht? Naja, ich sage mal so, man kann natürlich immer nur sozusagen aus verschiedenen Studien herausarbeiten, wie viele Leute wissen denn überhaupt, dass es solche Vorsorgeprogramme gibt. Und ich glaube, die Kenntnis von solchen Vorsorgeprogrammen ist zumindest schon mal ein ganz wichtiger Ausgangspunkt. Sind das dann auch die Männer, sagen, sie waren da und sie waren es gar nicht?
In-person participant 1: Wann es dann dazu kommt, dass jemand sagt, jetzt sehe ich es auch für mich als sinnvoll an, auch mal auf meinen Körper zu hören oder mal in meinen Körper hinein zu hören, mir eigentlich auch so eine Vorsorgeuntersuchung auch gefallen zu lassen, das ist tatsächlich so ein bisschen ein Reifungsprozess. Und da muss man auch selber mal drüber nachdenken. Deswegen ist ja auch heute unsere unsere Podcast-Serie so ausgelegt, dass wir versuchen, nach auszutragen, die Grundbotschaft, dass Vorbeugen immer besser ist als Heilen. dann dazu kommt, dass jemand sagt, jetzt sehe ich es auch für mich als sinnvoll an, auch mal auf meinen Körper zu hören oder mal in meinen Körper hinein zu hören.
Podcast Team: lassen. ist tatsächlich so ein bisschen ein Reifungsprozess und da muss man auch selber mal drüber nachdenken. Auch deswegen ist ja auch heute unsere Podcast-Serie so ausgelegt, dass wir versuchen nach auszutragen, die Grundbotschaft, das Vorbeugen immer besser ist als heilen. Dass wir also nicht erst abwarten sollten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist und wir uns dann ernsthafte Gedanken machen, wie wir das Kind wieder rauskriegen. Das ist eigentlich etwas, was tatsächlich auch so ein bisschen die Sache mit dass wir also nicht erst abwarten sollten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist und wir uns dann ernsthafte Gedanken machen, wie wir das Kind wieder rauskriegen. Das ist eigentlich etwas, was tatsächlich auch so ein bisschen die Sache mit motiviert hier. Und ich glaube auch nochmal, das auch deutlich zu sagen, für mich ist es eigentlich ein Faktum, dass man auf diese unterschiedlichen Bereitschaften auch durch eben verschiedene Maßnahmen dann reagieren muss. Wir haben ja schon über das Einladungswesen eben gesprochen. motiviert hier. ich glaube auch nochmal, das auch deutlich zu sagen, für mich ist es eigentlich ein Faktum, dass man auf diese unterschiedlichen Bereitschaften auch durch eben verschiedene Maßnahmen dann reagieren muss. Wir haben ja schon über das Einladungswesen eben gesprochen. Wir werden also uns überlegen müssen, wie wir die Geschlechter sozusagen auch ganz gezielt ansprechen, eben auch Wir werden also uns überlegen müssen, wie wir die Geschlechter sozusagen auch ganz gezielt ansprechen, eben auch vielleicht eine Resonanz zu erzeugen. Das ist also immer so ein bisschen das Problem. Wie vermittel ich es denn eigentlich dem Kind oder in dem Falle vielleicht dem Mann oder auch der Frau? Wie komme ich an den Erwachsenen jetzt dran, wenn ja nicht sowieso gerade beim Arzt rumläuft und man mal fragen kann, ja, Entschuldigung, Herr X, Y, Frau X, Y, wann waren Sie denn eigentlich das letzte Mal bei der Darmkrebsvorsorge und die sagen dann, ich noch nie? vielleicht eine Resonanz zu erzeugen. also immer so ein bisschen das Problem. Wie vermittel ich es denn eigentlich dem Kind oder in dem Falle vielleicht dem Mann oder auch der Frau? Wie komme ich an den Erwachsenen jetzt ran, wenn der nicht sowieso gerade beim Arzt rumläuft und man mal fragen kann, ja, Entschuldigung, Herr xy, Frau xy, wann waren Sie denn eigentlich das letzte Mal bei der Darmkrebsvorsorge? Und die sagen dann, war ich noch nie? Ja, gibt es außer dem Brief jetzt auch keine Kontaktmöglichkeit, wie ich an einen Mensch komme, der in seinem Haushalt
In-person participant 1: Dann gibt es außer dem Brief jetzt auch keine Kontaktmöglichkeit, wie ich an einen Mensch komme, der in seinem Haushalt lebt und sein Leben lebt. Muss man ganz klar sagen. Wo sehen Sie aber denn aktuelle positive Trends und Entwicklungen in der ganzen Geschichte? Da würde ich grundsätzlich vier Aspekte ansprechen wollen. Das eine ist erst mal, dass wir schon seit langer Zeit wissen, dass es auch Impfmaßnahmen gegen Krebs gibt. Das hat was mit der Hepatitis B Virusimpfung eben zu tun. lebt und sein Leben lebt, muss man ganz klar sagen. Wo sehen Sie aber denn aktuell positive Trends und Entwicklungen in der ganzen Geschichte? Also da würde ich grundsätzlich vier Aspekte ansprechen wollen. Das eine ist erstmal, dass wir schon seit langer Zeit wissen, dass es auch Impfmaßnahmen gegen Krebs gibt. Was mit der Hepatitis B Virusimpfung Da kann man gegen Leberkrebs praktisch impfen. Aber eigentlich impfen wir natürlich gegen die Infektion. Aber die Infektion ist die Voraussetzung dafür, dass später dann auch Krebs entstehen kann. Es gibt eine zweite Impfung gegen Krebs. Das ist nämlich HPV, humanes Papillomvirus. Und das ist eben ein sehr wirksames Instrument gegen verschiedenste Krebsformen. Wir reden immer über Gebärmutterhalskrebs, weil die zu 100 Prozent auch durch HPV ausgelöst werden. Aber es gibt eine ganze Reihe von anderen gegen Leberkrebs praktisch impfen. der anderen Seite aber eigentlich impfen wir natürlich gegen die Infektion, aber die Infektion ist die Voraussetzung dafür, dass später dann auch Krebs entstehen kann. Es gibt eine zweite Impfung gegen Krebs, das ist nämlich HPV, humanes Papillomvirus. Und das ist eben ein sehr wirksames Instrument gegen verschiedenste Krebsformen. Wir reden immer über Gebärmutterhalskrebs, weil die zu 100 Prozent auch durch HPV ausgelöst werden. Aber es gibt eine ganze Reihe von anderen wo auch HPV sozusagen mit beteiligt ist. Und alles das kann man durch die Impfung, mehr oder weniger, wenn man sie zum richtigen Zeitpunkt eben, also in jungen Jahren, zwischen neun und vierzehn Jahren, appliziert. Wenn man das macht, dann hat man schon mal sehr viel gewonnen und viel Sicherheit. Das zweite sind organisatorische Maßnahmen, das was wir auch schon besprochen haben, das Thema Einladungswesen für das Darmkrebskrisen. Da sieht man eben dran, dass man eben auch durch solche Maßnahmen zusätzlich einen Pushback bringen kann.
In-person participant 1: Krebsformen, wo auch HPV sozusagen mit beteiligt ist. Und alles das kann man durch die Impfung mehr oder weniger, wenn man sie zum richtigen Zeitpunkt eben, also in jungen Jahren, zwischen 9 und 14 Jahren, appliziert. Wenn man das macht, dann hat man schon mal sehr viel gewonnen und viel Sicherheit. Das Zweite sind organisatorische Maßnahmen. Das, was wir auch schon besprochen haben, das Thema Einladungswesen für das Darmkrebskrisen. Da sieht man eben daran, dass man eben auch durch solche Maßnahmen zusätzlich einen Pushback bringen kann. werden das Programm der Krebsvorsorge Es wird jetzt voraussichtlich in naher Zukunft eine neue Vorsorge geben, um den Lungenkrebs praktisch besser und früher erkennen zu können. Das ist eine Geschichte, wo sogar mit einem Computertomogramm gearbeitet wird. Früher haben wir immer mit Röntgenaufnahmen des Brustkorbs gearbeitet. Jetzt wird das mit einer CT-Aufnahme gemacht. Es soll aber natürlich mit niedriger Strahlenbelastung einhergehen und so vor allen Dingen für Risikomenschen zwischen 50 und 75 Jahren sein. werden das Programm der Krebsvorsorge Es wird jetzt in naher Zukunft eine neue Vorsorge geben. den Lungenkrebs besser und früher erkennen zu können. ist eine Geschichte, wo sogar mit einem Computer-Turbokram gearbeitet wird. Früher haben wir mit Röntgenaufnahmen des Brustkorbs gearbeitet. Jetzt wird das mit einer CT-Aufnahme gemacht. Es soll aber mit niedriger Strahlbelastung eingehen. Vor allen Dingen für Risikomenschen zwischen 50 und 75 Jahren sein. Sprich Raucher vor allen Dingen, aber eben auch andere Risikogruppen, die besonders prädestiniert sind für Lungskrebs. Und die vierte Maßnahme, und das schließt so ein bisschen an, was wir gerade besprochen haben. Es gibt Ideen im deutschen Krebsforschungszentrum, dass man eben diese Ansprache der Geschlechter, über die wir auch vorhin schon geredet haben, dass wir die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sozusagen so gestalten kann, dass sie sozusagen auch geschlechtsspezifisch sozusagen besser wirken. Sprich Raucher vor allen Dingen, aber eben auch andere Risikogruppen, die besonders prädestiniert sind für Lungeskrebs. Und die vierte Maßnahme, und das schließt so ein an, was wir gerade besprochen haben, es gibt Ideen im deutschen Krebsforschungszentrum, dass man eben diese Ansprache der Geschlechter, über die wir auch vorhin schon geredet haben, dass wir die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sozusagen so gestalten kann, dass sie sozusagen auch geschlechtsspezifisch besser wirken.
In-person participant 1: Da es also neue Forschungsansätze und ich finde das ganz spannend, wenn man das sozusagen mal zusammennimmt, dass wir doch auf den unterschiedlichsten Ebenen, an den unterschiedlichsten Feldern eben auch Fortschritte machen kann. Ja, machen kann und da gibt es ganz viele Stellschrauben, denen man drehen kann und es wird an jeder gerade so bisschen gedreht, aber in Summe bewegt sich dann doch gerade einiges. noch mal kurz auf die HPV-Impfung zurückzukommen. Also neue Forschungsansätze. Ich finde das ganz spannend, wenn man das zusammen nimmt, dass wir doch auf den unterschiedlichsten Ebenen, an den unterschiedlichsten Feldern Fortschritte machen können. Ja, machen kann. Und da gibt es ganz viele Stellschrauben, an denen man drehen kann. Es wird an jeder gerade ein bisschen gedreht, aber in Summe bewegt sich dann doch gerade einiges. noch mal kurz auf die HPV-Impfung zurückzukommen. Wir hatten jetzt das Thema, dass die Gebärmutterhalskrebs sicher Wir hatten jetzt das Thema, dass die Gebärmutterhalskrebs ja sicher, also dass dieses Virus sicher dafür verantwortlich ist, das auszulösen und dass das sehr schützt. Ich persönlich wurde mit, ich glaube, 14 damals oder 13 geimpft. Das waren mehrere Impfungen, das weiß ich noch, während meiner Schulzeit. wurden aber tatsächlich hauptsächlich die Mädchen geimpft. Das wäre aber ja auch für Jungs durchaus sinnvoll, oder? Genau. Es gibt eben verschiedene Tumorformen, die eben auch bei Jungs auftreten können. Kopf- und Haltstumoren beispielsweise. Also dass dieses Virus sicher dafür verantwortlich ist, auszulösen und dass das sehr schützt. Ich persönlich wurde mit, ich glaube, 14 damals oder 13 geimpft. Das waren mehrere Impfungen, das weiß ich noch, während meiner Schulzeit. Da wurden aber tatsächlich hauptsächlich die Mädchen geimpft. Es wäre aber ja auch für Jungs durchaus sinnvoll, oder?
In-person participant 1: Darmkrebs, Anarkrebs, solche Komponenten können auch durch HPV ausgelöst werden. Und da gibt es eben dann nicht mehr diesen Geschlechtsnachteil oder Vorteil, je nachdem, wie man es sehen will bei Jungs. Und deswegen ist es eben auch mittlerweile so, dass die HPV-Impfung für Jungs und Mädchen praktisch im gleichen Alter empfohlen ist. Dann hat man das einmal praktisch absolviert. Dann hat man eben auch hoffentlich an dieser Stelle für die weitere Zukunft ein deutlich höheres Schutzniveau. Armbkrebs, Anarkrebs, solche Komponenten können auch durch HPV ausgelöst werden. Da gibt es eben dann nicht mehr diesen Geschlechtsnachteil oder Vorteil, je nachdem wie man es sehen will bei Jungs. Deswegen ist es eben auch mittlerweile so, dass die HPV-Impfung für Jungs und Mädchen im gleichen Alter empfohlen ist. Dann hat man das einmal absolviert. Dann hat man hoffentlich an dieser Stelle für die weitere Zukunft ein deutlich höheres Schutzniveau. Ja, ähm, 2028 gibt's ein sogenanntes HPV-Impfjahr. Was genau bedeutet das denn und was für einen Fortschritt erhofft man sich denn dadurch? Herr Namuzumor, wir erst mal wissen, wie ist die Ausgangslage jetzt? Wir haben also in Deutschland bei Mädchen beispielsweise eine Impfquote von lediglich 55 Prozent. Das ist nicht so wahnsinnig viel. Bei Jungs ist es noch deutlich schlechter, weil die auch erst später sozusagen in dieses Impfprogramm mit aufgenommen worden sind. Ja, ähm, 2028 gibt's ein sogenanntes HPV-Impfjahr. Was genau bedeutet das denn und was für einen Fortschritt erhofft man sich denn dadurch? Na, dazu muss man erst mal wissen, wie ist die Ausgangslage jetzt. Wir haben also in Deutschland bei Mädchen beispielsweise eine Impfquote von lediglich 55 Prozent. Das ist nicht so wahnsinnig viel. Bei Jungs ist es noch deutlich schlechter, weil die auch erst später sozusagen in dieses Impfprogramm mit aufgenommen worden sind. Aber es gibt jetzt auf der anderen Seite einen europäischen Plan zur Krebsbekämpfung. Und er sieht vor, dass bis 2030 90 Prozent der Mädchenzielgruppe gegen HPV geimpft sein sollten. Wenn man jetzt also 55 Prozent mit den 90 Prozent in jetzt noch vier Jahren in Beziehung setzt, sieht man, dass wir noch eigentlich relativ viel aufzuholen haben. Und deswegen gab es jetzt die Idee, ein spezielles HPV-Impfjahr 2028 zu gestalten, mit den unterschiedlichsten Aktivitäten, Initiativen.
Podcast Team: Aber es gibt jetzt auf der anderen Seite einen europäischen Plan zur Krebsbekämpfung. Und er sieht vor, dass bis 2030 90 % der Mädchenzielgruppe gegen HPV geimpft sein sollten. Wenn man jetzt also 55 % mit den 90 % in jetzt noch vier Jahren in Beziehung setzt, sieht man, dass wir noch eigentlich relativ viel aufzuholen haben. Und deswegen gab es jetzt die Idee, ein spezielles HPV-Impfjahr 2028 zu gestalten, mit den unterschiedlichsten Aktivitäten, Initiativen. Da sollen alle mit dem Impfen befassten Berufsgruppen im Gesundheitswesen, die Krankenkassen mit eingebunden werden. Und es wird ein vielfältiges Jahr werden. Da gibt es noch nicht so viele ganz konkrete Ansatzpunkte, die werden jetzt gerade praktisch erarbeitet. Aber es wird ein Jahr werden, in dem sehr viel auch über das Thema HPV-Impfung, auch dann in gewissem Sinne Krebsvorsorge, gesprochen werden wird und wo es eben sehr viele Angebote auch geben wird, sodass man sich eben möglichst barrierefrei impfen lassen kann. Da sollen alle mit dem Impfen befassten Berufsgruppen im Gesundheitswesen, auch die Krankenkassen mit eingebunden werden. Und es wird ein vielfältiges Jahr werden. Da gibt es noch nicht so viele ganz konkrete Ansatzpunkte, die werden jetzt gerade praktisch erarbeitet. Aber es wird ein Jahr werden, in dem sehr viel auch über das Thema HPV-Impfung, auch dann im gewissen Sinne Krebsvorsorge, gesprochen werden wird. Und wo es eben sehr viele Angebote auch geben wird, sodass man sich eben möglichst Barriere Impfen lassen kann. Und da bin ich schon ganz gespannt, was da passieren wird. Aber tatsächlich sind in Deutschland eben auch verpflichtet, uns da wirklich ernsthaft zu kümmern, denn sonst wären wir diesen Plan, den es in der EU gibt, eigentlich nicht erfüllen können. Ja, bezüglich Plan in der EU ist es jetzt ja auch so, dass Deutschland nicht gerade Spitzenreiter ist, was die ganzen Entwicklungen angeht. Können wir auch darauf noch einmal kurz angehen und vielleicht auch so ein bisschen, was wir uns denn von anderen Ländern, wo es besser läuft, auch abschauen könnten. Und da bin ich schon ganz gespannt, was da passieren wird. Aber tatsächlich, wir sind in Deutschland eben auch verpflichtet, uns da wirklich ernsthaft darum zu kümmern, denn sonst wären wir diesen Plan, den es in der EU gibt, eigentlich nicht erfüllen können. Ja, bezüglich Plan in der EU ist es jetzt ja auch so, dass Deutschland nicht gerade Spitzenreiter ist, was die ganzen Entwicklungen angeht. Können wir auch darauf noch einmal kurz angehen und vielleicht auch so ein bisschen, was wir uns denn von anderen Ländern, wo es besser läuft, auch abschauen könnten? Na ja, sag mal so, es gibt zu Vergleiche.
In-person participant 1: wo praktisch verschiedene europäische Länder miteinander verglichen werden, hinsichtlich verschiedener Aktivitäten auf dem Präventionssektor. Und da ist die eigentlich eher für Deutschland ungute Botschaft. Wir liegen auf Platz 17 von 18. Das heißt, es ist nicht so wahnsinnig weit sozusagen vorne. Wir haben also noch deutliches Optimierungspotenzial. Wenn man sich dann mal die Länder anguckt, die relativ weit vorne liegen, und das ist Großbritannien, Finnland und Irland, das sind die, bei diesem Vergleich auf den Plätzen 1 bis 3 liegen, dann kommt so ein bisschen raus, dass die Länder anguckt, die relativ weit vorne liegen.
Podcast Team: den Plätzen eins bis drei liegen, dann kommt so ein bisschen raus, dass die dort eigentlich teilweise etwas machen, was wir in Deutschland noch gar nicht bislang machen. Zum Beispiel gesundheitsorientierte Besteuerung von gewissen Stoffen, auch Alkohol. In Deutschland gibt es jetzt gerade die Diskussion. die dort eigentlich teilweise etwas machen, was wir in Deutschland noch gar nicht bislang machen. Zum Beispiel gesundheitsorientierte Besteuerung von gewissen Stoffen, Tabak, aber auch Alkohol. In Deutschland gibt es jetzt gerade die Diskussion über Zucker, eine Zuckersteuer, die jetzt praktisch gerade erhoben werden soll. Man wird sehen, ob das eben kommt. In diesen anderen Ländern gibt es auch Regelungen zu Werbung und Marketing. Was darf wie in irgendeiner Weise beworben werden? Und es gibt auch eben zum Beispiel Vorgaben, über Zucker, eine Zuckersteuer, die jetzt praktisch gerade erhoben werden soll. Man wird sehen, ob das eben kommt. In diesen anderen Ländern gibt es auch Regelungen zu Werbung und Marketing, was darf wie in irgendeiner Weise beworben werden. Und es gibt auch eben zum Beispiel Vorgaben, wie eben das Angebot und die Verfügbarkeit von solchen, ich sage mal, gesundheitsschädlichen wie eben das Angebot und die Verfügbarkeit von solchen, ich mal, gesundheitsschädlichen Stoffen eigentlich sein darf. Also da gibt es mehr Aktivität als in Deutschland. Also sofern lohnt es sich einfach mal, die Grenzen von Deutschland hinaus zu gucken und zu gucken, was machen die anderen Länder besser, wenn man eben einfach so bisschen auch das Thema Prävention in Deutschland stärken will. Ja, und das wird ja dann bei uns die Werbung sehr verändern, würde ich sagen. eigentlich sein darf. Also da gibt es mehr Aktivität als in Deutschland. Also insofern lohnt es sich einfach mal, die Grenzen von Deutschland hinaus zu gucken und zu gucken, was machen die anderen Länder besser, wenn man eben einfach so ein bisschen auch das Thema Prävention in Deutschland stärken will. Ja, das wird ja dann bei uns die Werbung sehr verändern, würde ich sagen, wenn bei uns solche Maßnahmen greifen würden. wenn ich mir überlege, was ich so in der Werbung sehe,
In-person participant 1: solche Maßnahmen greifen würden. Wenn ich mir überlege, was ich so in der Werbung sehe, seit ich mich noch mehr mit dem Thema Gesundheit und gesunde Ernährung und so weiter auseinandersetze, ist die Werbung schon wirklich der Erzfeind gefühlt. Ja, es hat immer zwei Seiten. Natürlich ist klar, dass Werbung auch praktisch Einnahmen bedeutet, wo auch immer sozusagen Werbung dann geschaltet wird. Auf der anderen Seite ist es aber tatsächlich eben auch so, sie wird ganz Seit ich mich noch mehr mit dem Thema Gesundheit und gesunde Ernährung und so weiter auseinandersetze, ist die Werbung schon wirklich der Erzfeind gefühlt.
Podcast Team: Mhm.
In-person participant 1: beziefe ich einen gewissen Stellen geschaltet. Natürlich, der Werbende will ja auch, dass seine Botschaft auch möglichst große Aufmerksamkeit erfährt. Und das sieht man eigentlich beispielsweise jetzt nochmal Stichwort Männer, ohne die Frauen jetzt praktisch in Abrede zu stellen, dass sie auch die Sportschau gucken. Aber die Sportschau sozusagen regelmäßig, da findet sich eben ein klarer Werbeplock praktisch für Alkohol, Bier in dem Fall geworben wird. Und wenn man sich das alles so anguckt, rund auch Sportgeschichten über dass sie auch die Sportschau gucken, aber die Sportschau sozusagen regelmäßig, da findet sich eben ein klarer Werbeblock praktisch, wo für Alkohol Bier in dem Fall geworden wird. Aber wenn man sich das alles so anguckt, rund auch Sportgeschichten über insgesamt, welche Werbemaßnahmen, welche Werbebotschaften abgesetzt werden, ja, da sind schon einige drunter und das sind nicht wenige, die tatsächlich eben eher gesundheitsschädlich sind und nicht gesundheitsförderlich sind. Ja, Alkohol, Grad, Zucker. insgesamt welche Werbemaßnahmen, welche Werbebotschaften abgesetzt werden. Ja, da sind schon einige drunter und das sind nicht wenige, die tatsächlich eben eher gesundheitsschädlich sind und nicht gesundheitsförderlich sind. Alkohol, gerade Zucker sind in der Werbung doch sehr präsent, würde ich sagen. Und auch gerade nicht nur die klassischen Zuckerprodukte, ich jetzt mal, man dann so eine Werbung für einen Schokoriegel sieht, wo man dann eigentlich ja schon weiß, dass das jetzt nicht so... sind in der Werbung doch sehr präsent, würde ich sagen. Und auch gerade nicht nur die klassischen Zuckerprodukte, sage ich jetzt mal, wo man, wenn man dann so eine Werbung für einen Schokoriegel sieht, wo man dann eigentlich ja schon weiß, dass das jetzt nicht so das Gesündeste für zwischendurch ist, aber auch die versteckten Zucker. Wenn ihr euch dafür interessiert, könnt ihr auch gerne mal in unsere Folgen von Mach Dein Hobby Zum Beruf noch reinhören. Da hat meine Kollegin Ronja mit unserer Kollegin Annika die Ernährungs... das gesündeste für zwischendurch ist, aber auch die versteckten Zucker. Wenn ihr euch dafür interessiert, könnt ihr auch gerne mal in unsere Folgen von Mach dein Hobby zum Beruf noch reinhören. hat meine Kollegin Ronja mit unserer Kollegin Annika, die Ernährungsberaterin, hat mit unserer Kollegin Annika darüber gesprochen, was für Stoffe denn überall in unserem Essen, dass wir uns täglich zuführen, versteckt sind und wie wir auch da so ein bisschen
Podcast Team: Das ist sie denn Ernährungsberaterin. Hat mit unserer Kollegin Annika darüber gesprochen, was für Stoffe denn überall in unserem Essen, das wir uns täglich zuführen, versteckt sind und wie wir auch da so ein bisschen Eigenprävention sozusagen betreiben können, indem wir uns mit dem Thema ein bisschen besser auseinandersetzen und unserem Körper möglichst viel gute, frische und unverarbeitete Lebensmittel zuführen, statt eben jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit an der Bäckerei zu halten und uns dort einen Kaffee Eigenprävention sozusagen betreiben können, indem wir uns mit dem Thema ein bisschen besser auseinandersetzen und unserem Körper möglichst viele gute, frische und unverarbeitete Lebensmittel zuführen, statt eben jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit an der Bäckerei zu halten und uns dort einen Kaffee und einen Croissant mitzunehmen für den Weg. Herr Doktor Rissland, haben Sie an der Stelle noch Themen, offen sind zum Thema Kriegsprävention? und einen Croissant mitzunehmen für den Weg. Herr Dr. Rissland, haben Sie an der Stelle noch Themen, offen sind zum Thema Krebsprävention? Was Sie noch mit auf den Weg geben wollen? dass Sie noch mit auf den Weg geben wollen? Also ich glaube, wir könnten jetzt noch über das Thema Digitalisierung und so weiter sprechen. Da gibt es also auch tatsächlich gute Ansätze, zum Beispiel jetzt Wearables oder Fitness Tracker, auch mobile Apps auf Smartphones, die also auch praktisch individuell sozusagen gesundheitsförderlich wirken können. Es gibt Plattformen, wo man praktisch sich Dinge eben angucken kann. Also es gibt schon eine ganze Reihe von anderen Sachen noch, aber ich glaube die digitalisieren.
Podcast Team: wearables oder fitness tracker ja auch mobile apps auf smartphones die also auch praktisch individuell sozusagen gesundheitsförderlich wirken können es gibt plattformen wo man praktisch sich dinge eben angucken kann also es gibt schon eine ganze reihe von anderen sachen noch aber ich glaube die wichtigste botschaft die wir hier vermitteln wollen ist noch mal beschäftigt euch mit dem thema Die wichtigste Botschaft, die wir hier ja vermitteln wollen, nochmal, beschäftigt euch mit dem Thema praktisch Krebsvorsorge. Macht euch selber Gedanken, wie sie gesagt haben, fragt in euren Familien nach, wer nimmt denn dran teil und wenn er nicht dran teilnimmt, warum nicht? Nehmt das, was wir euch heute versucht haben, den Weg zu gehen. Einfach mal auf, hinterfragt es und nehmt es auch eben als Fragenkatalog eben mit auf und denkt für euch selber auch an euren eigenen Körper. Und wie gesagt, das Haupt, die Hauptbotschaft von heute ist, vorbeugen ist besser als heilen. Praktik Krebsvorsorge. Macht euch selber Gedanken, wie sie gesagt haben, fragt in euren Familien nach, wer nimmt denn dran teil und wenn er nicht dran teilnimmt, warum nicht, nehmt das, was wir euch heute versucht haben, auf den Weg zu gehen. Einfach mal auf, hinterfragt es und nehmt es auch eben als Fragenkatalog mit auf und denkt für euch selber auch an euren eigenen Körper. Und wie gesagt, das Haupt, die Hauptbotschaft von heute ist, vorbeugen ist besser als heilen. Ja, Prävention ist immer, Prävention ist immer ... Wir haben jetzt schon so viele Podcast-Folgen aufgenommen für den Podcast hier. Vorsorge ist besser als Nachsorge und Prävention ist immer besser als Therapie ist eigentlich was, so oft am Ende steht. Ich finde, es kann oft bisschen Überwindung kosten, sich damit auseinanderzusetzen, weil man sich natürlich in gewisse Themen auch erst mal bisschen reinlesen muss. Also wir haben jetzt schon so viele Podcast-Folgen aufgenommen für den Podcast hier und Vorsorge ist besser als Nachsorge und Prävention ist immer besser als Therapie ist eigentlich was, was so oft am Ende steht und ich finde es kann oft ein bisschen Überwindung kosten, sich damit auseinanderzusetzen, weil man sich natürlich in gewisse Themen auch erstmal ein bisschen reinlesen muss. Aber genau deswegen machen wir die Podcast-Reihe, damit ihr euch vielleicht rein hören könnt, damit ihr euch nicht an den PC setzen oder euch mit dem Handy irgendwo hinsetzen müsst, sondern
In-person participant 1: Aber genau deswegen machen wir die Podcastreihe, damit ihr euch vielleicht rein hören könnt, damit ihr euch nicht an den PC setzen oder euch mit dem Handy irgendwo hinsetzen müsst, sondern bequem auf dem Weg zur Arbeit, dem Weg zur Schule, auf dem Weg zur Uni euch einfach ein bisschen informieren lassen könnt und da durch diesen bequemeren Weg vielleicht dann die Energie, die ihr habt, daran setzen könnt einen Termin zum Beispiel für eure nächste Vorsorge zu vereinbaren. Und das war damit unsere Folge zum Thema Krebsprävention. bequem auf dem Weg zur Arbeit, dem Weg zur Schule, auf dem Weg zur Uni euch einfach bisschen informieren lassen könnt und da durch diesen bequemeren Weg vielleicht dann die Energie, die ihr habt, daran setzen könnt einen Termin zum Beispiel für eure nächste Vorsorge zu vereinbaren. Und das war damit unsere Folge zum Thema Krebsprävention. Noch mal ganz deutlich, das ist kein Thema für irgendwann, sondern ein Thema für jetzt. Und ihr könnt ganz, ganz viele Untersuchungen noch mal ganz deutlich das ist kein thema für irgendwann sondern ein thema für jetzt und ihr könnt ganz ganz viele untersuchungen kostenfrei machen die werden von euren krankenkassen übernommen falls ihr da auch eine nachfrage habt könnt ihr auch jederzeit bei euren krankenkassen anrufen nachfragen oder in den apps von den krankenkassen nachschauen ich habe auch gemerkt dass bei mir tatsächlich bin bei der tk versichert auch regelmäßig posten kostenfrei machen. Die werden von euren Krankenkassen übernommen. Falls ihr da auch eine Nachfrage habt, könnt ihr auch jederzeit bei euren Krankenkassen anrufen, nachfragen oder in den Apps von den Krankenkassen nachschauen. Ich habe auch gemerkt, dass bei mir tatsächlich, ich bin bei der TK versichert, auch regelmäßig Post in meinem Posteingang landet, die mich auch an die Prävention erinnert. Und das, ich ganz ehrlich sagen, war mir dann auch neu. Man muss sich auch einfach mit den Sachen ein bisschen auseinandersetzen. Also falls ihr jetzt jemanden kennt, bei dem ihr wisst oder meinem Posteingang landet, die mich auch an die Prävention erinnert. Und das muss ich ganz ehrlich sagen, war mir dann auch neu. Man muss sich auch einfach mit den Sachen ein bisschen auseinandersetzen. Also falls ihr jetzt jemanden kennt, bei dem ihr wisst oder vermutet, dass er die Vorsorge dann vor sich her schiebt, so bisschen bewusst oder auch unbewusst, könnt ihr den natürlich auch gerne die Podcast-Folge einfach mal schicken und sagen, hey, ich hab an dich gedacht, ich möchte, dass es dir gut geht und könnt das so ein bisschen als kleine
Podcast Team: vermutet, dass er die Vorsorge dann vor sich her schiebt. so ein bisschen bewusst oder auch unbewusst könnt ihr dem natürlich auch gerne die Podcast-Folge einfach mal schicken und sagen, hey, ich habe an dich gedacht, ich möchte, dass es dir gut geht und könnt das so ein bisschen als kleine Love-Language vielleicht auch für eure Liebsten benutzen, dass ihr euch die sorgt und euch die kümmern wollt und falls euch dann an eurer und der Gesundheit von euren Liebsten was liegt, könnt ihr auch gerne beim nächsten Mal noch mal reinhören bei dem Gesundheitslotsen hier bei Studieren mit Gehalt. Ja, Love Language vielleicht auch für eure Liebsten benutzen, dass ihr euch die sorgt und euch die kümmern wollt. falls euch dann an eurer und der Gesundheit von euren Liebsten was liegt, könnt ihr auch gerne beim nächsten Mal noch mal reinhören bei dem Gesundheitslotsen, hier bei Studieren mit Gehalt. Alles, worüber wir jetzt hier gesprochen haben, wird auch noch mal in den Show Notes verlinkt, sodass, wenn ihr euch für das Thema mehr interessiert, ihr auch da noch mal euch im Detail informieren könnt und nachlesen könnt. Alles, worüber wir jetzt hier gesprochen haben, wird auch noch mal in den Show Notes verlinkt, sodass, wenn ihr euch für das Thema mehr interessiert, ihr auch da noch mal euch im Detail informieren könnt und nachlesen könnt und dann auch gerne die beiden Studien, die der Herr Dr. Rissland eben angesprochen hat, euch mal im Detail anschauen könnt und vielleicht auch mal checken könnt, ob ihr gemerkt hättet, was denn da jetzt genau der Unterschied ist. Und dann hören wir uns beim nächsten Mal. Vielen Dank für Ihre Zeit, Herr Dr. Rissland. und dann auch gerne die beiden Studien, die der Herr Dr. Rissland eben angesprochen hat, euch mal im Detail anschauen könnt und vielleicht auch mal checken könnt, ob ihr gemerkt hättet, was denn da jetzt genau der Unterschied ist. Und dann hören wir uns beim nächsten Mal. Vielen Dank für Ihre Zeit, Herr Dr. Rissland. Vielen Dank für das Interview. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Und bis bald. Tschüss. Und bis bald!
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